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Willkommen in der neuen, komplett überarbeiteten X17-Webseite.

Willkommen bei X17 ...

... dem Produzenten mit dem größten Sortiment von Termin­planern und Notiz­büchern weltweit. Wir haben 320 (!!!) Produkte und 1.000.000 Kombinationen für Sie.

Wir von X17 produzieren fast alles selbst. Wir lassen uns eigenes Papier (!) machen, bestellen Leder, Lederfasermaterial und veganes Material und legen los: Wir produzieren selbst über 100 Hefte (A7, A6, A5, A5+Quer und A4+), über 200 Hüllen aus über 20 Materialien und haben zudem noch ein paar Produkte, die nur für uns gefertigt werden.

Wir wissen auch, wie Sie die Notizbücher und Planer bestmöglich einsetzen können. Unser Chef (Matthias-Buettner.de) schreibt gerade sein 17tes Buch darüber und ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Selbstführung. Er beschäftigt sich seit über 40 Jahren damit. (Hier der LINK zu seinen Büchern).

Matthias Büttner meldete 2002 das erste Book-By-Book-System zum Patent an: X47. 2005 reichte er dann das zweite Patent an: X17. Erst 2007 kam Midori mit dem „Traveller’s Notebook“ auf den Markt und inspirierte viele Nachahmer aus aller Welt. Mittlerweile gibt es 100te von Herstellern und Millionen von Traveller’s Notebooks – aber nur ein Original: X17!

Nicht nur das Book-by-Book-System stammt aus unserem Hause, wir haben noch weitere „Erfindungen“ gemacht:
# Auch der „Sloop“, die  Stiftklemme ist von uns patentiert worden.
# Daraus sind dann auch die  Mindpapers entstanden – Karteikarten-to Go! Damit sind Ihre Karteikarten mobil und nicht mehr in einer unbequemen Plastik-Box. Und – Sie können sich damit prima organisieren – darüber gibt es auch ein Buch: MbKK-Management by Karteikarte.
# Und wir haben ein Patent auf die flachste Münzgeldbörse der Welt.
# Bei uns gibt es die „Zeitkreise“, ein besonderes Kalendarium, bei dem Sie die Termine auf einer Uhr abtragen.
# Dann haben wir noch viele Konzepte, die Ihnen das Leben leichter machen:
# Die 5×3 Methode,
# den Familienplaner,
# das Erfolgstage-Buch,
# das Flow-Book,
# das Rezepte-Buch,
# ein Pilger-Tagebuch,
# das Konzept „Mindfulnessence“
# ein Trainings-Tagebuch
# und natürlich das Kalendarium „Kreativgefühl“ 

…und noch viel mehr … Sie finden das alles auf dieser Seite – seien Sie neugierig und offen – dann werden Sie staunen!

Ein Kunde, der kauft, ist der beste Beweis für seine Zufriedenheit. Wir haben über 15.000 Kunden, die jedes Jahr unsere Kalender kaufen – und es kommen ständig weitere hinzu! 

Die X47 GmbH wurde 2002 gegründet. Seit dem produzieren wir Kalender, Leporellos Notizbücher und ganze Konzepte. Seitdem hat unser Chef, Matthias Büttner, über 20 Bücher zum Thema Selbstführung (Selbstmanagement, Selbstorganisation, Zeitmanagment-Methoden) geschrieben – Sie können sich auf unsere Erfahrung verlassen!

X17 Terminplaner mit 5 schwarze ElastiXs in Leder-Cognac besser als ein herkömmliches Ringbuch

– X17 –
Bauen Sie Ihren eigenen Planer!

Erst eine Hülle aus unterschiedlichen Farben aussuchen für Ihren modularen Notizbuch

Hülle

+
Die Terminplaner von X17 können mit vielen unterschiedlichen Kalendern bestückt werden, hier der Wochenkalender "Classic"

Kalender

+
Die Notizbücher von X17 können mit vielen unterschiedlichen Einlagen bestückt werden, hier als Beispiel die karierte Notizen

Notizen

+
ElastiX sind das unverzichtbare Verbindungselement, um Einlagen in den X17 Notizbücher oder Terminplaner sicher zu fixieren.

Zubehör

=
X17-Welt: Notizbücher, Kalender und Terminplaner. Buntes Set aus recyceltem Leder mit vier Einlagen

Ihres!

Das ist X17

Die Vorteile von X17

Der Vorteil eines modularen Systems

Modulare System sind klasse! Mit wenigen Legobausteinen kann man ganze Welten schaffen. Wenn man etwas kochen will, sucht man sich auch seine Zutaten zusammen und kreiert ein individuelles Menue. Genau so geht es auch bei X17. Aus den vielen Bausteinen von X17 baut sich jeder seinen Planer zusammen. 
Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse. Der eine braucht nur ein Notizheft, der andere braucht einen Kalender und eine Notizheft. Der eine mag es bunt, der andere mag es lieber klassisch schwarz. Der eine liebt Leder, der andere liebt es vegan. Der eine mag bunte Elastix und der andere mag lieber schwarz. Der eine möchte einen Penloop, der andere lieber den Sloop. Und so weiter.
Wir bei X17 sind komplett modular. Sie können sich Ihren individuellen Planer zusammenstellen. Alles ist möglich!

Die 10 Vorteile gegenüber einem Ringbuchordner:

  • Sie beschreiben die linke Seite leicht, wie ein Buch.
  • X17 ist flach und kompakt.
  • X17 hat einen festen aber flexiblen Umschlag.
  • Wir geben 17 Jahre Garantie auf die Hülle.
  • Die Zettelwirtschaft hat ein Ende!
  • Sie beschreiben ein Buch, nicht einzelne Blätter.
  • Die Seiten wackeln nicht, haben keine Löcher.
  • Die Seiten sind durchnummeriert.
  • Die einzelnen Seiten reißen nicht aus.
  • Buchbänder/ Lesezeichen sind austauschbar.

Die 10 Vorteile gegenüber dem gebundenen Buch:

  • Zwei Hefte = Übergang von einem Heft zum anderen.
  • Hefte sind austauschbar
  • Fantastisches, dickes, ehrliches Leder.
  • Gutes Leder ist für ein Einmal-Notizbuch zu schade.
  • X17 gibt 17 Jahre Garantie auf die Hülle.
  • Eine Hülle = „IHR“ persönliches Stück.
  • Inhalte sind kombinierbar: kariert/blanko, …
  • Sie können Doppeltaschen ergänzen.
  • Sie können einen Schnellhefter ergänzen.
  • Sie können das Buchband stetig wechseln.

Vielfältiges Zubehör, zahlreiche Hefte

Das X17-Buch besteht meist aus mehreren Heften. Wir haben pro Format viele verschiedene Hefte – am meisten für A5 und A6 und ständig kommen weitere Hefte hinzu.

Darüber hinaus haben wir eine Vielzahl an Schreibgeräten, Buchbändern und Penloops in unterschiedlichen Farben.

Daher kann das X17-Buch alles sein:

  1. Terminplaner
  2. Notizbuch
  3. Ideenbuch
  4. Tagebuch
  5. Terminbuch
  6. Zeitplaner
  7. Kalender
  8. Haushaltsbuch
  9. Lehrerkalender
  10. Adressbuch
  11. Wanderbuch
  12. Pilgerbuch
  13. Fahrtenbuch
  14. Organizer
  15. Projektmappe A4+
  16. Konferenzmappe A4+
  17. Außendienstmappe A4+
  18. Uni-Ordner

Die Kraft der Notizbücher – warum Schreiben unser Leben verändert

Ein Notizbuch ist mehr als ein Gegenstand. Es ist ein Gefährte, still und verlässlich. Ein Notizbuch bewahrt Gedanken, die sonst verloren gingen, fängt Ideen ein, die sich sonst im Strom des Alltags auflösen würden. In einer Zeit, in der digitale Geräte uns ständig ablenken, schafft ein Notizbuch eine Oase der Konzentration. Es ist ein Ort der Sammlung, des Innehaltens, des Nachdenkens.

Ein Notizbuch ist ein Freund der Ihnen immer zuhört. Sie können sich jetzt also einen Freund aussuchen und selbst bestimmen, wie er aussehen soll! Größe, Farbe, Lineatur, Anzahl der Hefte, Material. 

Er soll Sie motivieren, zu schreiben. Je mehr Sie schreiben, desto gesünder, glücklicher und erfolgreicher werden Sie – das ist wissenschaftlich bewiesen – dazu gibt es ein tolles Buch: „Warum uns schreiben gesünder, glücklicher und erfolgreicher macht“:

Schreiben ist ein Kulturgut. Ohne das Schreiben wäre die Menschheit nicht das, was sie heute ist. Doch was bedeutet das Schreiben für jeden Einzelnen von uns? Welche Wirkungen hat es? Welche Kräfte entfaltet es, wenn Worte nicht nur gedacht, sondern festgehalten werden? Matthias Büttner ist diesem Phänomen nachgegangen. Über 700 wissenschaftliche Quellen hat er analysiert, 100 Wirkungen des Schreibens identifiziert – und zusätzlich 29, die sich allein auf das Schreiben mit der Hand beziehen. Was er sichtbar macht, ist ein Geflecht von Basiswirkungen, die sich verzweigen in eine Vielzahl wunderbarer Folgewirkungen.

Ein Notizbuch ist die Brücke zwischen dem Flüchtigen und dem Dauerhaften. Gedanken entstehen, verändern sich, verschwinden wieder. Manchmal tauchen sie erneut auf, oft aber vergehen sie ungesehen. Erst im Notizbuch werden sie konkret. Dort können sie betrachtet, hinterfragt, entwickelt und weitergesponnen werden. Schriftlichkeit führt Gedanken – sie macht aus flüchtigen Eindrücken greifbare Möglichkeiten.

Wer in einem Notizbuch schreibt, erlebt mehr als nur die Bewegung der Hand über das Papier. Schreiben bündelt die Aufmerksamkeit, es entschleunigt, es schafft eine schonungslose Ehrlichkeit. Niemand bewertet, niemand urteilt. Das Geschriebene ist ein Spiegel, manchmal gnadenlos, immer klärend. Und gleichzeitig entsteht etwas Neues: ein Text, eine Skizze, ein Plan, ein Brief. Informationen und Emotionen werden bewahrt, Gedanken werden konserviert, Erlebnisse verwandeln sich in Erfahrung.

Die Wirkungen, die daraus erwachsen, sind vielfältig. Schreiben verändert die Sichtweise, öffnet neue Perspektiven, verändert Gefühle, motiviert, unterstützt beim Denken. Ein Notizbuch wird so zu einem Werkzeug der Selbsterkenntnis und Selbstführung. Es macht klüger, gelassener, zufriedener – und nicht zuletzt auch gesünder. Denn wer Erlebtes aufschreibt, ob Schönes oder Belastendes, unterstützt den eigenen Heilungsprozess, stärkt die Psyche und richtet das Handeln neu aus. Wissenschaftliche Studien belegen, dass das Schreiben sogar bei Depressionen, Essstörungen oder Suchterkrankungen helfen kann.

Ein Notizbuch ist aber nicht nur Medizin für die Seele, sondern auch ein Werkzeug für Glück und Erfolg. Glück hat viele Gesichter, und im Notizbuch begegnen sie uns alle: Freude an der Bewegung der Hand, Bewahrung von Erinnerungen, vertiefte Kommunikation, intensives Denken. Wer in sein Notizbuch schreibt, lernt, sich selbst besser zu verstehen und schöpft Kraft aus dem eigenen Inneren. Gleichzeitig fördert das regelmäßige Aufschreiben von Zielen die Wahrscheinlichkeit, sie auch zu erreichen – das bestätigen wissenschaftliche Studien. Ein Notizbuch ist damit nicht nur Begleiter, sondern ein stiller Mentor.

Alle Wirkungen des Schreibens entfalten sich auch am Computer, doch das Schreiben mit der Hand hat eine besondere Dimension. Es bindet Haptik und Motorik ein, aktiviert Bildgedächtnis und Gefühl. Es fördert Rechtschreibung, Sprachgefühl und kreatives Denken. Wer mit der Hand schreibt, verankert Wissen tiefer, denkt intensiver und erlebt die Schrift als persönliche Spur. Vielleicht wussten wir es schon immer, doch nun ist es wissenschaftlich bestätigt: Schreiben mit der Hand macht gute Laune.

Ein Notizbuch ist die Tür zum Glück. Mit ihm lassen sich Grundlagen des Schreibens üben, Schwünge wiederholen, Buchstaben verfeinern. Nicht als Pflicht, sondern als leises Ritual, das Freude schenkt. So öffnet sich Schritt für Schritt ein Raum, in dem Klarheit, Gelassenheit und Kreativität wachsen.

Matthias Büttner, der Autor zahlreicher Bücher und Herausgeber von „Goethes Faust in 229 Handschriften“, hat das Schreiben zu seiner Leidenschaft gemacht. Mit seiner Arbeit zeigt er, dass Notizbücher nicht Relikte aus einer vergangenen Zeit sind, sondern Werkzeuge für die Zukunft. Als Förderer der Initiative Schreiben setzt er sich dafür ein, das tägliche Schreiben lebendig zu halten – als Quelle von Kraft, Gesundheit, Glück und Erfolg.

So bleibt das Notizbuch, so unscheinbar es wirken mag, eines der mächtigsten Instrumente, das wir besitzen. Es verwandelt Gedanken in Worte, Worte in Klarheit, und Klarheit in Leben.

Die Kraft des Schreibens im Terminplaner – warum Selbstführung auf Papier wirkt

Ein Terminplaner ist weit mehr als eine Sammlung von Daten, Verabredungen und To-dos. Ein Terminplaner auf Papier ist ein Ort, an dem sich das Leben ordnet. Wer schreibt, entlastet den Kopf. Wer Termine notiert, gewinnt Freiheit. Und wer den Terminplaner nicht nur als Gedächtnisstütze nutzt, sondern als Werkzeug der Selbstführung, entdeckt darin ein Instrument, das den Alltag strukturiert und das eigene Leben lenkt.

So ein Terminplaner ist Ihr Freund fürs Leben. Ihr Fels in der Brandung. Ihre Orientierung im Chaos. Der Terminplaner gibt Ihnen Struktur und Halt. Bei X117 können Sie sich den Planer so gestalten, dass er perfekt zu Ihnen passt: Format, Farbe, Kalendarium, Kombination mit Notizbuch, Buchband, Elastix, Doppeltasche, Sonderhefte – machen Sie ihn perfekt für sich!

Selbstführung heißt, sich selbst dazu zu bringen, das zu tun, was man tun sollte. Diese Fähigkeit entscheidet über Gelingen oder Scheitern, über Leichtigkeit oder Überforderung. Ein Terminplaner wird in diesem Sinn zu einem Spiegel: Er zeigt nicht nur, was ansteht, sondern auch, wie man denkt, plant, reflektiert und entscheidet. Er zwingt nicht, er begleitet. Er erinnert nicht nur, er strukturiert. Er gibt den Tagen Form und schenkt den Gedanken Klarheit.

Das Schreiben im Terminplaner unterscheidet sich grundlegend vom Tippen auf dem Smartphone. Papier ist frei von Ablenkungen, frei von flackernden Benachrichtigungen und dem Sog der digitalen Welt. Ein Terminplaner auf Papier liegt still da, sichtbar, greifbar, haptisch. Er fordert keine Reaktion, sondern lädt ein zur Aktion. Mit jedem Eintrag, mit jedem handgeschriebenen Wort wird der Tag bewusster, das Ziel greifbarer, die Aufgabe realer.

Matthias Büttner hat in seinem Buch Das 7-Minuten-Erfolgstage-Journal – Erfolg ist Deine Entscheidung! gezeigt, wie sehr Schreiben die Fähigkeit zur Selbstführung stärkt. Es geht dabei nicht allein um das Festhalten von Terminen, sondern um ein System: Reflektieren, Planen, Routinen entwickeln, Gewohnheiten einschleifen, Ziele im Blick behalten. All das lässt sich im Terminplaner abbilden – nicht abstrakt, sondern konkret, Tag für Tag, mit Stift und Papier.

Ein Terminplaner ist damit kein stummes Archiv der Vergangenheit und kein bloßer Kalender der Zukunft, sondern ein täglicher Begleiter, der Orientierung schenkt. Wer abends zurückblättert, erkennt, was gelungen ist. Wer morgens hineinschreibt, richtet den Tag bewusst aus. Diese einfache Geste – Stift ansetzen, Gedanken ordnen, Termine sichtbar machen – verändert die Haltung. Aus Reaktion wird Aktion, aus Unübersicht wird Klarheit.

Das Schreiben im Terminplaner bündelt die Aufmerksamkeit. Es zwingt zur Entscheidung: Was ist wirklich wichtig? Welche Aufgaben verdienen Priorität? Was kann warten? Mit jedem Eintrag in den Terminplaner entsteht ein Stück Selbstführung, und damit ein Stück Freiheit. Denn Freiheit ist nicht das Fehlen von Verpflichtungen, sondern das bewusste Gestalten der eigenen Zeit.

So wird der Terminplaner zum Werkzeug, das weit über das Nicht-Vergessen hinausgeht. Er wird zum Instrument, das Gelassenheit ermöglicht, zum Medium, das Selbstwirksamkeit erfahrbar macht. Ein Terminplaner auf Papier zeigt nicht nur, was getan werden muss, er zeigt vor allem, wer man sein möchte – heute, morgen, im Verlauf eines Jahres. Und er erinnert jeden Tag daran, dass Erfolg keine Frage des Zufalls ist, sondern der Entscheidung.

X17 ist modular aufgebaut.

Sie stellen sich also aus den verschiedenen Bausteinen Ihren perfekten Planer oder Ihr perfektes Notizbuch zusammen. Hier die Checkliste für Sie:

1. Die Basis:

  • Welches Format wollen Sie? (A4+, A5, A5+Quer, A6 und A7)
  • Welches Material wollen Sie? (Leder, Lederfasermaterial, veganes Material?)
  • Wie viele Hefte brauchen Sie? (1, 2, 3, 4?)
  • Für welches Wochenkalendarium (Layout) entscheiden Sie sich? (8 Varianten)
  • Für welches Monatskalendarium (Layout) entscheiden Sie sich? (3 Varianten)
  • Für welches Notizheft (Lineatur) entscheiden Sie sich? (5 Varianten)

2. Das Zubehör:

  • Brauchen Sie ein Sonderheft?
  • Brauchen Sie einen Leporello?
  • Brauchen Sie einen Faltplaner?
  • Brauchen Sie einen Sloop?
  • Brauchen Sie einen Penloop?
  • Welche Farbe soll Ihr Buchband haben?
  • Brauchen Sie eine Doppeltasche?
  • Haben Sie schon einen Lieblingsstift?
  • Welche Bookdarts wollen Sie?


Sie sehen – es ist gar nicht mal so einfach … die Qual der Wahl. Sie können aber entspannt bleiben – Sie können jedes einzelne Modul immer wieder wechseln! Im Zweifel starten Sie mit einem Standard-Paket und arbeiten Sie sich so voran!

Die Idee zum Sloop begann auf der Paperworld 2013. Matthias Büttner traf dort Stefan Ernst von Manufactum, der kleine Zettel mit einer Foldback-Klammer und einem Gummiband ordnete. Bald entstand bei X17 die Idee der Mind-Papers – Karteikarten, die mit einer Klammer fixiert wurden. Doch der Stift blieb ein Problem.
Zur gleichen Zeit arbeitete Matthias an einem Buch über Verhaltensänderung mit Karteikarten – die THINK!-Methode – und trug die Karten in einer X-Notes-Hülle, gesichert mit einer Foldback-Klammer. Notizen waren da, Ordnung war da, nur der Stift hing provisorisch am Clip. Der Gedanke lag nahe: Wenn die Foldback-Klammer den Zettelstapel hält – warum hält sie nicht auch gleich den Stift? Aus dieser Frage wuchs die Idee. Aus der Idee wurde ein Prototyp. Aus dem Prototyp wurde Sloop: die Stiftklemme. Warum sollte die Klammer nicht auch den Stift halten? Aus dieser Frage entstand Sloop: die Stiftklemme.

Sloop ist Stiftlasche, Penloop und Organisationsmittel zugleich. Er basiert auf der bewährten Foldback-Klammer und fasst Stifte von 8 bis 11 mm. Durch zwei Varianten beim Einstecken sitzt fast jeder Stift sicher – vom Bleistift bis zum Rollerball.

Damit Sloop zu jedem Notizbuch und Terminplaner passt, gibt es vier Größen: 25, 32, 40 und 50 mm Breite, abgestimmt auf unterschiedliche Füllhöhen. Und weil Optik und Haptik Teil des Schreibens sind, fertigen wir Sloop in allen X17-Ledersorten – klassisch, modern, farbig oder dezent.

Der Nutzen zeigt sich im Alltag: Sloop fixiert den Stift am Notizbuch, hält Zettel am Kalender, verschließt ein Heft, klemmt einen Stylus am iPad oder begleitet Sie im Auto. Auch als Werbemittel entfaltet er Wirkung – kombiniert mit Block und Stift bleibt er lange im Einsatz.

Sloop macht das Schreiben leichter. Ihr Notizbuch oder Terminplaner ist komplett: Papier innen, Stift außen, alles am Platz. Aus einer kleinen Idee wurde ein Werkzeug für Selbstorganisation – zuverlässig, vielseitig, langlebig.

Die Suche nach dem perfekten Schreibgerät für unsere X47-Terminplaner aus Leder führte uns zur eigenen Entwicklung. Auf dem Markt gab es keinen Kugelschreiber klein und kurz für Terminplaner, der genau zu unseren X47-Systemen passte. Also entstanden die X47 Schreibgeräte – der X47-Mini und der X47 No.1.

Und die sind natürlich auch perfekt für X17 geeignet.

Der X47 No.1 ist unser erstes eigenes Schreibgerät – 10,5 cm lang, modular aufgebaut und flexibel einsetzbar. Mit einer Hülse lassen sich drei Mechaniken nutzen: Kugelschreiber, Drehbleistift 0,5 mm oder Drehbleistift 0,7 mm. Der Kugelschreiber ist mit einer Standard-D-Mine ausgestattet. Der Drehbleistift ist vollständig demontierbar,
leicht zu reinigen und besitzt einen integrierten Radiergummi. Damit wird er zum perfekten Werkzeug für alle, die in ihrem Terminplaner lieber mit Bleistift arbeiten.

Der X47-Mini-Kugelschreiber ist ein kleiner, kurzer Kugelschreiber, der speziell für die Stiftlasche im Mini-Timer entwickelt wurde. Mit nur 8,5 cm Länge passt er exakt in den Terminplaner, und durch die aufsteckbare Kappe verwandelt er sich in einen 11,3 cm langen Mini-Kugelschreiber, der perfekt in der Hand liegt. So verbindet er Kompaktheit mit Komfort. Erhältlich in vielen Farben!

Fachliteratur bei X17 und X47 – Notizbuch, Terminplaner & Selbstführung

Die X47 GmbH entwickelt und produziert nicht nur hochwertige Notizbücher und Terminplaner, sondern vermittelt auch das Wissen, wie man diese Werkzeuge für mehr Struktur und Erfolg im Alltag nutzt. Gründer Matthias Büttner beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Gewohnheitsänderung und Selbstführung – also der Fähigkeit, sich selbst dazu zu bringen, das zu tun, was man tun sollte.

Aus dieser Erfahrung sind über 20 Bücher entstanden, die im eigenen Verlag erschienen sind. Sie verbinden Praxis mit klarer Methodik und zeigen, wie man ein Notizbuch oder einen Terminplaner als Werkzeug bewusster Lebensgestaltung einsetzen kann.

Zu den wichtigsten Titeln gehören:

  • Die ICH-Strategie – Wo will ich hin?

  • Das ICH-Management – Wie erreiche ich meine Ziele?

  • Die ICH-Methode – Wie führe ich mich selbst?

  • Unternehmer-Erfolg – Ruhe und Gelassenheit durch Routinen

  • Die THINK!-Methode – Deine Chance zur Änderung Deines Verhaltens

  • Zeitmanagement – Zeit optimal nutzen

  • Warum Schreiben glücklich und erfolgreich macht

  • Die 5×3-Methode – Der praktische Weg zum Zeitmanagement

  • MbN – Management by Notizbuch

  • MbKK – Management by Karteikarte

  • EN.DE – Entscheidungsorientiert Denken

  • Das 1-Minuten-Erfolgstage-Journal

  • Das 3-Minuten-Erfolgstage-Journal

  • Das 5-Minuten-Erfolgstage-Journal

  • Das 7-Minuten-Erfolgstage-Journal

  • Das 1-Minuten-Glückstage-Journal

  • Das 3-Minuten-Glückstage-Journal

  • Das 5-Minuten-Glückstage-Journal

  • Das 7-Minuten-Glückstage-Journal

  • Erfolg durch Selbstführung 

 

Die Bücher zeigen praxisnah, wie Selbstorganisation funktioniert, wie man gute Gewohnheiten etabliert und wie Notizbücher und Terminplaner zu Werkzeugen wirksamer Selbstführung werden.

Alle Titel sind als Hardcover und E-Book erhältlich – im Buchhandel, direkt bei X47 und X17 oder online. Wer sich für Selbstführung interessiert und nach konkreten Werkzeugen sucht, findet in dieser Fachliteratur die ideale Ergänzung zu unseren Terminplanern und Notizbüchern.

Warum X17?!

X17 – Das Original.

X17 – Das Original. Der Erfinder aller Travelers Notebooks.

Stellen Sie sich vor, Sie halten ein Stück deutscher Handwerkskunst in den Händen – ein Notizbuch, das sich perfekt an Ihren Alltag anpasst, das mit Ihnen wächst und das Sie ein Leben lang begleitet.

Das ist X17.

Und ja: X17 ist der nachgewiesene Erfinder aller Travelers Notebooks weltweit. Seit 1987 schreiben wir Geschichte – und Sie schreiben Ihre.

X17 ist kein gewöhnliches Notizbuch.

Es ist ein modulares System, das Ihnen absolute Freiheit schenkt. Sie wählen die Hülle, Sie wählen die Hefte, Sie entscheiden, was Sie heute brauchen – und morgen anders kombinieren. Ob für Studium, Beruf oder Privatleben: X17 passt sich an, nicht umgekehrt.

1987 hatte Matthias Büttner eine einfache, aber geniale Idee:

Er wollte ein Notizbuch, das nicht starr ist, das sich anpassen lässt – und das vor allem links und rechts beschreibbar ist. Die Lösung? Ein System aus austauschbaren Heften, die mit Gummibändern in einer Lederhülle gehalten werden. Das war die Geburtsstunde des Book-by-Book-Systems – und der Beginn einer Revolution.

X17 (und X47) sind die Urväter aller Travelers Notebooks. Was heute weltweit kopiert wird, wurde in Saarbrücken erfunden – und wird bis heute hier hergestellt. Mit Liebe, mit Handwerkskunst, mit dem Anspruch, das Beste zu schaffen, was es gibt.

1. Echte deutsche Handwerkskunst

Jedes X17 wird in Saarbrücken gefertigt – von Menschen, die fair bezahlt werden, unter besten Bedingungen arbeiten, Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Gesundheitsprämie bekommen und Steuern zahlen, und damit die sozialen Kosten der Gesellschaft tragen – das bei Fernostproduktionen nicht der Fall . Dazu noch ein optimaler C02-Fußabdruck!
X17 ist keine Massenware, keine Kompromisse. Nur beste Materialien: vegetabil gegerbtes belgisches Leder, recyceltes Lederfasermaterial, veganes Material und eigenes, FSC-zertifiziertes Papier.

2. Modularität, die begeistert

Studieren Sie? Kombinieren Sie Vorlesungsmitschriften, Kalender und Projektplaner in einer Hülle. Sind Sie berufstätig? Nutzen Sie X17 als Organizer für Termine, Notizen und Ideen – alles griffbereit. Sie sind kreativ? Führen Sie Tagebuch, sammeln Sie Skizzen oder planen Sie Reisen – X17 wächst mit Ihnen.

3. Nachhaltigkeit, die überzeugt

X17 steht für kurze Wege, faire Produktion und ökologische Materialien. Unsere Kalendarien werden umweltschonend gedruckt, unsere Hüllen halten ein Leben lang – und wir geben 17 Jahre Garantie auf Leder- und Lederfaserhüllen. Das ist kein Versprechen, das leben wir.

4. Das Gefühl, etwas Besonderes zu besitzen

„Es übersteht den Härtetest in der Handtasche, auf Baustellen, bei Besprechungen – und sieht trotzdem aus wie neu.“ X17 ist nicht nur praktisch, es ist ein Statement. Ein Statement für Qualität und für Individualität.

X17 spricht alle an, die mehr wollen als Standard:

  • Studierende & Schüler, die Flexibilität im Lernalltag brauchen.
  • Berufstätige, die Termine, Projekte und Notizen übersichtlich organisieren wollen.
  • Kreative, die Inspiration und Struktur in einem System vereinen möchten.
  • Reisende, die ein robustes, anpassbares Begleitbuch suchen.
  • Persönlichkeitsentwickler, die mit Kalender, Notizbuch, ICH-Journal oder dem FlowBook mehr aus Ihrem Leben machen wollen.

Viele kopieren – X17 hat es erfunden. Der entscheidende Unterschied:

  • Echte Ringe, echtes System: Unser patentiertes „halbes Loch“ und die Gummibänder sorgen für perfekten Halt – ohne Wackeln, ohne Verrutschen.
  • Made in Germany: Keine Massenproduktion, keine fragwürdigen Arbeitsbedingungen. Bei X17 wissen Sie, wo und wie Ihr Notizbuch entsteht.
  • Eigenes Papier: Wir entwickeln unser eigenes, beschreibbare Papier – für beste Schreibergebnisse, ohne Durchdrücken, mit optimaler Tintenaufnahme.

Klassische Ringbücher sind sperrig, unflexibel und oft von minderer Qualität. X17 ist:

  • Schlank, leicht, elegant – und trotzdem robust.
  • Individuell kombinierbar – heute Kalender, morgen Notizbuch, übermorgen beides.
  • Ein Freund fürs Leben – mit 17 Jahren Garantie und Materialien, die altern, aber nicht altern lassen.

F: Warum ist X17 das Original?

A: X17 (und X47) haben das Book-by-Book-System erfunden – der Ursprung aller Travelers Notebooks. Das ist historisch belegt und patentiert.

F: Wie lange hält ein X17?

A: Unsere Leder- und Lederfaserhüllen sind für ein Leben gemacht. Wir geben 17 Jahre Garantie – weil wir von unserer Qualität überzeugt sind.

F: Ist X17 auch für Linkshänder geeignet?

A: Ja! Die Hefte lassen sich beidseitig beschreiben, und das System ist symmetrisch durchdacht. X17 beschreibt sich, wie ein gebundenes Buch, ist aber flexibel, wie ein (altes) Ringbuch.

F: Gibt es vegane Alternativen?

A: Ja, wir bieten Hüllen aus waschbaren, veganen Materialien – ohne Kompromisse bei Qualität oder Design.

F: Kann ich X17 im Alltag nutzen?

A: Absolut. Ob im Meeting, im Café oder auf Reisen – X17 ist robust, praktisch und immer ein Hingucker.

Warum X17? Weil Sie das Beste verdienen.

X17 ist nicht nur ein Notizbuch. Es ist ein Begleiter, ein Organizer, ein Stück Handwerkskunst – und es ist Ihre Einladung, den Alltag bewusster, organisierter und schöner zu gestalten. Probieren Sie es aus und erleben Sie, warum so viele Menschen sagen: „X17 ist das beste Notizbuch, das ich je besessen habe.“

Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden!

Die Welt der Planer und Organizer

Titel eingeben

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Die Welt der Notizbücher + Journaling

Die Welt der Notizbücher & des Journalings Mit X17 alles im Griff

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Notizbuch, das sich exakt an Ihren Alltag, Ihre Ziele und Ihre Leidenschaften anpasst – ein System, das mit Ihnen wächst und Sie in jedem Lebensbereich unterstützt. Willkommen in der Welt von X17, wo Flexibilität, Qualität und Kreativität aufeinandertreffen.

X17 ist nicht nur ein Notizbuch – es ist ein modulares Ökosystem, das Ihnen ermöglicht, genau die Hefte zu kombinieren, die Sie gerade brauchen. Ob für Termine, Bullet Journaling, Skizzen, Projekte oder persönliche Entwicklung: Bei X17 finden Sie die passende Heftkombination für jeden Zweck.

Das Besondere: Unser X17 URBAN Papier ist perfekt für alle, die mit Finelinern, Markern oder Füllern arbeiten. Und weil Sie bei X17 mit mehreren Heften gleichzeitig arbeiten können, bleibt Ihr System übersichtlich und flexibel. Ein Heft für das Jahr, ein Heft für immer, ein Heft für Skizzen – alles in einer Hülle, alles immer dabei.

Für Kreativität & Organisation

  • Linierte & gepunktete Hefte: Ideal für Tagebücher, Notizen oder Skizzen – alles in einem Heft.
  • Bullet Journal Hefte (URBAN): Extra dickes Papier, perfekt für alle, die ihr Leben mit Struktur und Kreativität gestalten.
  • Kalender: Für die tägliche Zeitorganisation
  • ICH-Journal: Für die gute Selbstführung

Für Abenteuer & Reisen

  • Bergwanderheft (A6): Ihr robuster Begleiter auf Touren – für Notizen, Karten, Erinnerungen.
  • Pilgerheft: Speziell für den Jakobsweg oder andere Pilgerreisen – mit Platz für Stempel, Gedanken und Wegbeschreibungen.

Für Gesundheit & Training

  • Trainingsjournal (mit Sten Schulze): Dokumentieren Sie Ihre Fortschritte, bleiben Sie motiviert und erreichen Sie Ihre Ziele schneller.
  • Gesundheitsheft: Halten Sie Arzttermine, Medikamentenpläne, Trainingsfortschritte und wichtige Gesundheitsdaten an einem Ort fest.

Für persönliches Wachstum

  • Mindset Parcours Leporello: Reflektieren, planen, wachsen – für alle, die an sich arbeiten und ihr Mindset stärken wollen.
  • Tracker-Leporello: Gewohnheiten tracken, Fortschritte sichtbar machen – der Schlüssel für nachhaltige Veränderungen.
  • ICH-Journal: Für persönliches Wachstum

Für Finanzen & Alltag

  • Haushaltsbuch: Behalten Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben im Blick – für mehr finanzielle Freiheit.
  • Adressheft: Ein klassisches, aber wertvolles Werkzeug – mit Register, das Sie bei X17 dank eigener Stanze selbst gestalten können.

Für Projekte & Beruf

  • Projektmappe A4+: Sammeln Sie alle Unterlagen, Notizen und Pläne an einem Ort – ideal für Meetings, Präsentationen oder die Arbeit im Homeoffice.
  • Projektplaner Leporello: Visualisieren Sie Ihre Projekte mit Gantt-Diagrammen und behalten Sie den Überblick.
  • Konferenz- & Außendienstmappen: Professionell organisiert – für alle, die unterwegs arbeiten.
  • Erfolgsplaner: X17 hat ein Stufenkonzept für Ihren Erfolg! 12 Stufen, vom Einstieg zur Meisterschaft – einmalig! Und X17 wächst mit Ihnen!

„Ich habe noch nie ein System erlebt, das sich so perfekt an meinen Alltag anpasst – und das auch noch so schön aussieht!“ (Kunde)

  • Modular & flexibel: Kombinieren Sie Hefte nach Belieben – heute Kalender, morgen Skizzenbuch, übermorgen Projektmappe.
  • Made in Germany: Höchste Qualität, nachhaltige Materialien, 17 Jahre Garantie auf Lederhüllen.
  • Für jeden Lebensbereich: Ob privat, beruflich oder kreativ – bei X17 finden Sie das passende Heft.
  • Einzigartige Features: Eigene Registerstanze, spezielles Bullet-Journal-Papier, Kooperationen mit Experten wie Sten Schulze, viele Fachbücher über persönliche Entwicklung, viele Sonderhefte mit Nutzungsanleitung.

F: Warum ist X17 so besonders für Bullet Journaling?

A: Unser URBAN-Papier ist extra dick und fest, damit nichts durchscheint – egal, ob Sie mit Finelinern, Markern oder Füllern arbeiten. Und weil Sie mehrere Hefte kombinieren können, bleibt Ihr System übersichtlich und anpassbar.

F: Kann ich X17 auch für berufliche Projekte nutzen?

A: Absolut! Mit unserer Projektmappe A4+ und dem Projektplaner Leporello haben Sie alle Unterlagen und Pläne griffbereit – perfekt für Meetings, Präsentationen oder die Arbeit im Team.

F: Gibt es bei X17 auch Hefte für spezielle Hobbys?

A: Ja! Ob Bergwandern, Pilgern, Kochen (Rezeptesammler) oder Training – wir haben für fast jedes Hobby das passende Heft.

F: Wie lange halten die X17-Hüllen?

A: Unsere Leder- und Lederfaserhüllen sind für ein Leben gemacht. Wir geben 17 Jahre Garantie – weil wir von unserer Qualität überzeugt sind.

X17 – Ihr Begleiter für ein organisiertes, kreatives und erfülltes Leben.
Egal, ob Sie Ihr Leben dokumentieren, Projekte planen oder einfach nur Notizen machen wollen – mit X17 haben Sie immer das richtige Werkzeug zur Hand. Entdecken Sie jetzt die Vielfalt und finden Sie Ihr perfektes Heft!

Alle Hefte und Leporellos

Kalendarien, Lineaturen, Register und Konzepte Wählen Sie aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Heften aus.

  • Monatskalender (Deutschland)*
  • Monatskalender „Block“ (Deutschland)(1 Heft)
  • Wochenkalender „classic“ (2 Hefte)
  • Wochenkalender „classic plus“ (2)
  • Wochenkalender „quer“(2)
  • Wochenkalender „links“(2)
  • Wochenkalender „kompakt“(2)
  • Wochenkalender „Zeitkreise“(2)
  • Tageskalender „classic“(6)
  • Tagesplaner „Zeitkreise“ neutral(2)
  • Notizen blanko(2)
  • Notizen kariert(2)
  • Notizen liniert(2)
  • Notizen gepunktet(2)
  • Adressregister(1)
  • Datenregister (1-12)(1)

Zudem haben wir noch Spezialeinlagen/-bücher:

  • Lehrer-Einlage(1)
  • Fahrtenbuch (1)
  • Tracker-Heft (horizontal)(1)
  • Tracker-Heft (vertikal)(1)

.. und folgende Faltplaner als Ergänzung. Hierfür brauchen Sie keine Federschiene, die Faltplaner werden in die Ledersrhülle eingeschoben.

  • Kalender des aktuellen Jahres
  • Kalender des zukünftigen Jahres
  • Todo-Faltplaner
  • Projekt-Faltplaner
  • Datenregister als Faltplaner

Mehrere Hefte bei den Kalendarien

Die Wochenkalender bei X17 bestehen meist aus zwei Heften. Das ergibt sich daraus, dass ein Jahr 52 Wochen hat und ein X17-Kalenderheft 64 einzelne Seiten. Somit ist für Heft 1 die erste Jahreshälfte und für Heft 2 die zweite Jahreshälfte vorgesehen.

Die meisten Kunden setzen zwei Halbjahre in den Timer ein. Im Mai des Jahres 2025 ist das neue Kalendarium für das Folgejahr 2026 verfügbar. Somit können Sie im Juni 2025 das abgelaufene Halbjahr gegen das erste Halbjahr 2026 austauschen.

So können Sie ab Juli 2025 bis zum Juni 2026 planen. Im Januar tauschen Sie dann das abgelaufene zweite Halbjahr gegen das neue zweite Halbjahr aus und haben so immer 12 Monate in Ihrem Kalender …

Wir haben aber auch Kunden, die nicht so lange im voraus planen wollen. Für sie genügt es, wenn sie nur ein Halbjahr im Timer halten. Sie haben dann im Januar einen Planungshorizont von 6 Monaten, also bis Juni, allerdings im Juni nur einen Planungshorizont von 2 Wochen. Das sind die beiden überlappenden Wochen, die wir immer berücksichtigen. Manchen reicht das.

Kombination von Kalendarien mit …

Der Wochenkalender wird sehr häufig mit dem Faltplaner oder dem Monatskalender kombiniert.

Das bewahrt den Überblick, hilft bei der Langfristplanung und kann hervorragend als Dokumentation von Ereignissen, Ergebnissen, Erfolgen etc. verwendet werden.

Manche Termine werden also doppelt eingetragen: einmal im Jahresplaner und einmal im Wochenplaner. Lassen Sie sich von dieser Doppelarbeit nicht abschrecken, sie ist es wert und kostet kaum eine Minute. So behalten Sie die Übersicht auf Monatsebene und die gute Planung auf Tages- oder Wochenebene.

Kombination mit Notizen oder Datenregister

Der Wochenkalender / Wochenplaner dient dazu, den Überblick über die wichtigsten Aufgaben der Woche zu behalten. Meist ist der Platz zu gering, um jede Aktivität des Tages in den Wochenkalender / Wochenplaner einzutragen oder nähere Informationen zu einem bestimmten Termin.

Sie können den Wochenplaner um zwei Einlagenarten ergänzen:

  • Notizen (kariert, liniert, blanko, gepunktet)
  • und / oder Datenregister (1-12)


Die Notizbücher sind paginiert und haben drei Indexseiten. Mit Hilfe des Datums und der Seitenzahl kann man vom Wochenkalender / Wochenplaner auf die Notiz-Seiten referenzieren und umgekehrt.

Das Datenregister (1-12) ist mit dem Adressregister vergleichbar – nur dass anstatt der Buchstaben (ABC) das Register von 1-12 eingedruckt ist. Das Datenregister ist ideal für das Sammeln von Ideen oder Aufgaben zu unterschiedlichen Themen.

Jahresüberblick bei allen Kalendarien

Damit Sie stets den Überblick über das gesamte Jahr haben, ist ein Jahresüberblick für das aktuelle Jahr vorangestellt und für das folgende Jahr hinten angestellt.

Feiertage im Wochenkalender

Ist ein Wochentag irgendwo in unserem Vertriebsgebiet ein Feiertag, so kann man das an dem Länderkürzel unterhalb des Tagesdatums erkennen. Wir haben uns hier auf diejenigen Feiertage beschränkt, die jeweils im ganzen Land gelten – nur in Deutschland geben wir alle Feiertage an. Deutschland ist (noch) unser wichtigster Markt. Die Namen der Feiertage befinden sich beim Wochenkalender/Wochenplaner in der oberen Kopfzeile. So ist für jeden klar ersichtlich, wann ein Feiertag ist, wie er heißt und wo er gilt.

Durch das Nutzen der Kopfzeile haben wir eine Lösung gefunden, den vollständigen Namen der Feiertage anzugeben, ohne den Platz unterhalb der Kopfzeile zu „verschwenden“.

Die Namen der Feiertage im Wochenkalender / Wochenplaner haben wir in der Vergangenheit nicht immer angegeben. Wir hatten die Lösung mit der Kopfzeile erst vier Jahre nach dem Druck des ersten Kalenders gefunden.

Ferientermine nur im Monatskalender und im Faltplaner

Die Ferientermine sind nicht im Wochenkalender abgedruckt, sondern im Faltplaner und im Monatskalender. Hintergrund: Wir müssen aus Kostengründen den Wochenkalender so gestalten, dass er auch in den anderen Ländern verwendet werden kann. Ein deutscher Feiertags- oder Ferienplan ist für ausländische Kunden meist nicht interessant.

Mondstand

Ob Vollmond oder Neumond, sehen Sie an den Mondsymbolen, die unterhalb des Wochendatums abgedruckt sind. Wir unterscheiden nur Vollmond und Neumond und orientieren uns an der MEZ, nicht an der MESZ (Sommerzeit)!

Überlappende Wochen

In den Heften gibt es Wochen, die in Heft 1 und Heft 2 vorkommen. So finden Sie am Ende eines jeden Heftes Bereiche, die mit einem grauen Balken markiert sind. Dies bedeutet „Achtung“: Das neue Heft beginnt. Ist ein grauer Balken zu sehen, so können Sie ab sofort das neue Heft benutzen.

Das erste Wochenkalender-Heft beginnt stets schon im frühen Dezember. Streng genommen müsste es erst Ende Dezember beginnen, aber da wir im November viele Neukunden haben, die Ihren X17-Terminplaner sofort einsetzen möchten, beginnen wir so früh wie möglich.

Beste Papierqualität bei den Einlagen

Das Papier der A6-Einlagen und der A7-Einlagen unterscheidet sich von anderen Terminkalendern: Es ist feiner! Es handelt sich hier um 60 Gramm/m2 Papier, das sich seidenweich aufschlagen lässt und offen liegen bleibt.

Würden wir dickeres oder festeres Papier verwenden, würden sich die Einlagen nicht so wunderbar umblättern lassen und aufgeschlagen liegen bleiben.

Sie kennen das von den gebundenen Büchern: Damit kleine, gebundene Bücher aufgeschlagen liegen bleiben, müssen Sie diese kräftig pressen. Das wollen wir nicht. Für uns muss der Terminplaner aufgeschlagen liegen bleiben und sich leicht blättern lassen.

Unser Papier ist perfekt mit Kugelschreiber oder Bleistift zu beschreiben. Dafür haben wir es ausgesucht.

Füllerfest ist nur das Papier für A5.

Echte Füller-Fans sind mit dem Papier für die beiden kleineren Formate A7 und A6 nicht glücklich. Das tut uns leid, ist aber so einfach nicht zu ändern.

Das Papier der A5-Einlagen ist dicker: Munken Lynx 80 g/m2. Hier kann man wunderbar mit Füller schreiben oder schwarze Kugelschreiber verwenden. Beim Format A5 sind die Proportionen von Papierdicke und Größe der Einlage günstiger; hier ist ein feineres Papier nicht nötig.

Aufwändige Einlagen-Produktion

Die Produktion der Hefte ist im Gegensatz zu den Kalendarien der Ringbuch-Mitbewerber leider viel aufwändiger. Da wir Hefte produzieren, haben wir mehr und schwierigere Arbeitsschritte zu tun: Für Ringbucheinlagen muss man drucken, lochen / bohren und schneiden. Das sind sehr einfache Arbeitsschritte, die von jeder Druckerei problemlos und in großen Mengen sowie großen Geschwindigkeiten geleistet werden können.

Wir hingegen müssen Drucken, Falzen, Sammelheften, Klammern und Beschneiden.

Beim Drucken wird nicht jede A6 Seite einzeln gedruckt, sondern auf großen Bögen à 16 Seiten angelegt. Diese Bögen werden dann gefaltet (Fachjargon: gefalzt) und zusammen mit den anderen drei gefalzten Bögen in einem Spezialgerät – dem Sammelhefter – ergänzt um den schwarzen und weißen Umschlag.

Beim Falzen ist höchste Präzision erforderlich. Ist die Maschine hier nicht richtig eingestellt, dann verschiebt sich jede Seite und beim fertigen Heft verspringt der Seitenrand. Sie würden das sofort sehen. Das präzise Falzen ist sehr schwierig und kann nur von ganz wenigen Druckereien gemacht werden.

Ist die Einlage schließlich fertig, dann müssen wir – echte Handarbeit in Deutschland – noch die teureren Edelstahlröhrchen montieren. Allein die Röhrchen sind teurer als die gesamte Produktion der gelochten Ringbucheinlagen.

Qualität hat ihren Preis.

In wie fern ist dies aktuell? Mehrere Sprachen

In wie vielen Sprachen werden die Wochentage im Wochenkalender ausgeschrieben? In sechs Sprachen!

Auch dieses Problem mussten wir lösen. Auf einer Seite sind nur vier Sprachen sinnvoll unterzubringen. Layoutversuche mit sechs Sprachen pro Tag waren nicht akzeptabel. Dennoch sind weitere Sprachen notwendig. Also was tun?

Die ersten vier Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch

Wir kamen auf die Idee, auf jeder zweiten Seite eine andere Sprache einzusetzen. So kommen wir auf sechs Sprachen und könnten diese Idee auch noch auf acht Sprachen ausweiten.

Weitere Sprachen: Spanisch, Holländisch und Japanisch

Wir hoffen, dass das ein guter Kompromiss ist. Einerseits findet jeder Kunde seine Sprache, andererseits überfrachten wir den Wochenkalender / Wochenplaner nicht und müssen auch nicht für jede Sprache einen eigenen Wochenkalender / Wochenplaner drucken.

Wir glauben, dass man sich sehr schnell in dem Wochenkalender zurechtfindet, und dass man schon nach wenigen Tagen nicht mehr lesen muss, welche Spalte der Montag, Mittwoch oder Donnerstag ist – man weiß es einfach.

Monatskalender/ Monatsplaner

Sie wollen Ihren Monat und das Jahr professionell und mit Übersicht planen? Dafür haben wir zwei Varianten:

  • Monatskalender/ Monatsplaner als Heft
  • Monatskalender/ Monatsplaner als Leporello, siehe Jahresplaner

Monatskalender/ Monatsplaner als Heft

Der Monatskalender/ Monatsplaner in der Form eines Heftes beinhaltet drei Jahre:

  • Ein Monat auf zwei Seiten für das aktuelle Jahr
  • Ein Monat pro Seite für das nächste Jahr
  • Ein Monat pro Seite für das übernächste Jahr
  • Deutsche Feiertage der folgenden drei Jahre
  • Deutsche Ferien der folgenden drei Jahre, soweit bekannt.

Orientierungshilfe mit Zeitleiste

Im oberen Bild ist eine Zeitleiste erkennbar. Mit ihrer Hilfe kann man Tagestermine visuell zuordnen.

Die Zeitleiste beginnt um 08:00 Uhr und endet um 19:00 Uhr mit der Option, einen zusätzlichen Abendtermin einzutragen.

Ausländische Feiertage

Die Feiertage in den wichtigsten Ländern Europas und der USA finden Sie auf der rechten Seite vom Monatsplaner/Monatskalender.

Monatskalender/ Monatsplaner: Übersichtsseite

Der Monatskalender/ Monatsplaner hat eine Übersichtsseite, auf der Projekte oder wichtige Themen eingetragen werden können.

Diese Seite bietet sich aber auch an, um die Highlights des Jahres – im Nachhinein – zu dokumentieren.

Feiertage im Monatskalender/ Monatsplaner

Der Monatskalender/ Monatsplaner ist mit Daten für den deutschsprachigen Raum gefüllt. Die Feiertage für alle deutschsprachigen Länder (D, A, CH, Li) sind ausgeschrieben. Feiertage in anderen Ländern erkennt man nur an dem Länderkürzel auf der rechten Seite.

Kalenderwoche und Mond

Die Hinweise auf Vollmond oder Neumond befinden sich beim Monatsplaner / Monatskalender in der dritten Spalte, ebenso wie die Angabe über die Kalenderwoche.

Monatskalender/ Monatsplaner: Kombination mit Notizen oder Datenregister

Der Monatskalender/ Monatsplaner dient dazu, den Überblick über die wichtigsten Aufgaben und Termine zu behalten. Sollten Sie mit dem Platz nicht zurechtkommen, können Sie ihn um zwei Einlagenarten ergänzen:

  • Notizen kariert, liniert, blanko und/oder
  • Datenregister (1-12)


Die Notizen kann man nummerieren oder am Kopf mit einem Datum versehen. So kann man vom Monatskalender/ Monatsplaner auf die Notiz-Seiten referenzieren.

Das Datenregister (1-12) ist mit dem Adressregister vergleichbar – nur dass anstatt der Buchstaben (ABC) das Register von 1-12 eingedruckt ist. Das Datenregister ist ideal für das Sammeln von Ideen oder Aufgaben zu unterschiedlichen Themen.

Monatskalender/ Monatsplaner mit Überblick

Damit Sie stets den Überblick über alle Jahre haben, sind die Jahresübersichten für das aktuelle Jahr 2026 sowie die Folgejahre 2027, 2028 in jedem Heft angelegt.

Kombination von Kalendarien

Der Monatskalender/ Monatsplaner wird sehr häufig mit einem Tages- oder Wochenkalender ergänzt.

Der Monats-/Jahresplaner enthält den Überblick, hilft bei der Langfristplanung und kann hervorragend als Dokumentation von Ereignissen, Ergebnissen, Erfolgen, etc. verwendet werden. Der Wochen- oder Tageskalender dokumentiert die Kurzfristplanung und die Aufgaben.

Manche Termine werden also doppelt eingetragen: einmal im Tages- oder Wochenkalender und einmal im Monatskalender/ Monatsplaner. Lassen Sie sich von dieser Doppelarbeit nicht abschrecken, sie ist es wert und kostet kaum eine Minute. So behalten Sie die Übersicht.

Monatskalender/ Monatsplaner: Vielfältiger Einsatz

Der Monatskalender/ Monatsplaner kann – wie der Faltplaner – vielseitig eingesetzt werden.

  • Monatskalender/ Monatsplaner …
  • … als Urlaubsplaner
  • … als Geburtstagsplaner
  • … als Messeplaner
  • … für die Jahres-Historie
  • … als Fahrtenbuch
  • … als Projektplaner
  • … als Statistik-Datenbank
  • … als Urlaubs-Planer für Mitarbeiter
  • … als Zeiterfassungssystem

X17-Wochenkalender - Wochenplaner: Unser Bestseller.

Folgende Kalenderlayouts für die Woche sind im Angebot:

  • Wochenkalender / Wochenplaner „classic“
  • Wochenkalender / Wochenplaner „quer“
  • Wochenkalender / Wochenplaner „links“
  • Wochenkalender / Wochenplaner „classic plus“
  • Wochenkalender / Wochenplaner „Zeitkreise“

Einen oder zwei Wochenkalender im Timer?

Die meisten Kunden setzen zwei Halbjahre in den Timer ein. So haben Sie immer ein gesamtes Jahr dabei. Im Mai des Jahres 2025 ist das neue Kalendarium für das Folgejahr 2026 verfügbar. Somit können Sie im Juni 2025 das abgelaufene Halbjahr gegen das erste Halbjahr 2026 austauschen.

So können Sie ab Juli 2025 bis zum Juni 2026 planen. Im Januar 2012 tauschen Sie dann das abgelaufene zweite Halbjahr 2011 gegen das zweite Halbjahr 2012 aus usw.! Sie haben immer 12 Monate in Ihrem Kalender…

Wir haben aber auch Kunden, die nicht so lange im voraus planen wollen. Für sie genügt es, wenn sie nur ein Halbjahr im Timer halten. Sie haben dann im Januar einen Planungshorizont von 6 Monaten, also bis Juni, allerdings im Juni nur einen Planungshorizont von 2 Wochen. Das sind die beiden überlappenden Wochen, die wir immer berücksichtigen. Manchen reicht das.

Ferientermine im Leporello

Die Ferientermine sind nicht im Wochenkalender / Wochenplaner abgedruckt, sondern im Faltplaner und im Monatsplaner. Hintergrund: Wir müssen aus Kostengründen den Wochenkalender / Wochenplaner so gestalten, dass er auch in den anderen Ländern verwendet werden kann. Ein deutscher Feiertags- oder Ferienplan ist für ausländische Kunden meist nicht interessant.

Überlappende Wochen

In den Heften gibt es Wochen, die in Heft 1 und Heft 2 vorkommen. So finden Sie am Ende eines jeden Heftes Bereiche, die mit einem grauen Balken markiert sind. Dies bedeutet „Achtung“: Das neue Heft beginnt. Ist ein grauer Balken zu sehen, so können Sie ab sofort das neue Heft benutzen.

Das erste Wochenkalender / Wochenplaner-Heft beginnt stets schon im frühen Dezember. Streng genommen müsste es erst Ende Dezember beginnen, aber da wir im November viele Neukunden haben, die Ihren X47-Terminplaner sofort einsetzen möchten, beginnen wir so früh wie möglich.

Kombination von Kalendarien

Der Wochenkalender / Wochenplaner wird sehr häufig mit einem Monats-/Jahresplaner in Form eines Faltplaners oder in Heftform ergänzt.

Der Monats- / Jahresplaner enthält den Überblick, hilft bei der Langfristplanung und kann hervorragend als Dokumentation von Ereignissen, Ergebnissen, Erfolgen etc. verwendet werden.

Manche Termine werden also doppelt eingetragen: einmal im Monats- / Jahresplaner und einmal im Wochenplaner. Lassen Sie sich von dieser Doppelarbeit nicht abschrecken, sie ist es wert und kostet kaum eine Minute. So behalten Sie die Übersicht auf Monatsebene und die gute Planung auf Tages- oder Wochenebene.

Kombination mit Notizen oder Datenregister

Der Wochenkalender / Wochenplaner dient dazu, den Überblick über die wichtigsten Aufgaben der Woche zu behalten. Meist ist der Platz zu gering, um jede Aktivität des Tages in den Wochenkalender / Wochenplaner einzutragen oder nähere Informationen zu einem bestimmten Termin.

Sie können den Wochenplaner um zwei Einlagenarten ergänzen:

  • Notizen kariert, liniert, blanko, gepunktet
  • Datenregister (1-12)


Die Notizen kann man nummerieren oder am Kopf mit einem Datum versehen. So kann man vom Wochenkalender / Wochenplaner auf die Notiz-Seiten referenzieren.

Das Datenregister (1-12) ist mit dem Adressregister vergleichbar – nur dass anstatt der Buchstaben (ABC) das Register von 1-12 eingedruckt ist. Das Datenregister ist ideal für das Sammeln von Ideen oder Aufgaben zu unterschiedlichen Themen.

Drei Kästchen

Sie finden immer wieder drei Kästchen und lange Linien als Todo- oder Aufgabenlisten, so beim Wochenkalender „cassic“ beim Wochenkalender „links“, etc.

Die drei Kästchen sind für die Bewertung der Aktivitäten gedacht. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten.

Beispiele für die Bewertungen von Aktivitäten sind

  • Wichtigkeit
  • Zeitbedarf
  • Art der Aktivität

Eine sehr sinnvolle Bewertung ist die Bewertung nach Emotionsgrad, also: Ist es eine unangenehme Tätigkeit? Eine gute Zeitmanagement- oder Lebensregel lautet: „Erledige jeden Tag eine unangenehme Tätigkeit – am besten gleich zu Beginn des Tages.“ Das entlastet.

Wochenkalender "classic"

Der Wochenkalender / Wochenplaner zeigt die gesamte Woche auf einer Doppelseite, beginnend mit Montag bis Sonntag. Der Wochenkalender / Wochenplaner ist bei uns Bestandteil des Zeitmanagementsystems – im oberen Teil kann man seine Termine visualisieren, im unteren Teil notiert man die Aufgaben und Aktivitäten.

Die Idee dahinter ist einfach: Nicht (nur) die Termine bestimmen das Tagesgeschehen, sondern insbesondere auch die Aufgaben, die ohne Termin getan werden müssen. Die Botschaft lautet: „Notieren Sie nicht nur die Termine, sondern notieren Sie zusätzlich die wichtigen Aufgaben.“

Wochenkalender "quer"

Für jeden Tag sind sieben Zeilen für Aufgaben vorgesehen. Darüber hinaus haben Sie einen freien Block für Notizen oder Skizzen.

Der Vorteil dieses Kalendariums liegt darin, dass man sieben Aufgaben oder Termine pro Tag bequem ausschreiben kann. Das ist bei dem spaltenorientierten „classic“-Kalendarium nicht so komfortabel.

Sieben Zeilen sind für Lehrer vielfach auch sehr geeignet – so können für 7 Schulstunden Aufgaben eingetragen werden.

Wochenkalender "links"

Der Wochenkalender „links“ ist für Menschen geeignet, die wenig Termine haben und wenig Aufgaben pro Tag notieren wollen. Beim Kalendarium links sammelt man die Aufgaben Woche für Woche – dafür ist die Liste auf der rechten Seite gedacht.

Auch diese Liste hat drei Spalten für die Pflege von Kategorien.

Wochenkalender "classic plus"

Der Wochenkalender „classic plus“ ist für Menschen mit vielen Terminen pro Tag. Die senkrechten Zeitspalten laufen von oben bis unten auf der Seite. Der Nachteil: Kein Platz für tagesübergreifende Aufgabenlisten.

Wochenkalender "Zeitkreise"

Der Wochenkalender Zeitkreise ist eine Erfindung aus unserem Hause. Sie visualisieren die Termine auf dem Ziffernblatt einer Uhr. Dadurch erreichen Sie mehr Transparenz für Ihre Termine und die verplante Zeit.

Tageskalender / Tagesplaner

Der Tageskalender ist für diejenigen gedacht, die viele Termine und auch viele Aufgaben an einem Tag bewältigen müssen.

Wer viele Termine hat, kann diese im Halbstundentakt – Zeile für Zeile nutzend – gut notieren.

Wohin mit den Todos?

Wohin schreiben Sie die terminungebundenen Aufgaben?

Die Idee bei diesem Kalenderlayout ist die doppelte Nutzung der Zeilen: Sie können die Zeilen über die komplette Breite der Seite nutzen, Sie können die Zeilen aber auch in zwei Blöcke teilen, wie auf dem Beispiel unten zu sehen ist.

Dafür gäbe es folgende Möglichkeiten:

  • Wenn Sie wenig Termine nach 17:00 Uhr haben, könnten Sie die unteren 8 Zeilen nutzen.
  • Sie könnten die rechte Spalte für die Todos nutzen – meist reicht ja auch ein Stichwort.
  • Sie könnten die Aufgabe in eine Zeile schreiben, in der Sie keine Termine haben.
  • Sie könnten parallel die Notizeinlagen nutzen.
  • Sie könnten unseren Todo-Leporello nehmen.

Beispiel hierzu sehen Sie ganz unten auf dieser Seite.

Ein Jahr – sechs Hefte

Die Tageskalender / Tagesplaner bei X17 bestehen immer aus sechs Heften. Das ergibt sich daraus, dass ein Jahr 365 Tage hat und ein X17-Kalenderheft 64 einzelne Seiten. Somit kann ein Heft zwei Monate fassen

Überlappende Tage

In den Heften gibt es Tage, die in zwei aufeinanderfolgenden Heften vorkommen. So finden Sie am Ende eines jeden Heftes Bereiche, die mit einem grauen Balken markiert sind. Dies bedeutet „Achtung“: Das neue Heft beginnt. Ist ein grauer Balken zu sehen, so können Sie ab sofort das neue Heft benutzen.

Ferientermine im Leporello

Die Ferientermine sind nicht im Tageskalender / Tagesplaner abgedruckt, sondern im Faltplaner und im Monatsplaner. Hintergrund: Wir müssen aus Kostengründen den Tageskalender / Tagesplaner so gestalten, dass er auch in den anderen Ländern verwendet werden kann. Ein deutscher Feiertags- oder Ferienplan ist für ausländische Kunden meist nicht interessant.

Jahresübersicht im Tagesplaner

Damit Sie stets den Überblick über das gesamte Jahr haben, ist eine Jahresübersicht für das aktuelle Jahr vorangestellt und für das folgende Jahr hinten angestellt.

Mondstand

Ob Vollmond oder Neumond sehen Sie an den Mondsymbolen, die neben dem Tagesdatum abgedruckt sind. Wir unterscheiden nur Vollmond und Neumond und orientieren uns an der MEZ, nicht an der MESZ (Sommerzeit)!

Monatsübersicht im Tageskalender

Es gibt am Anfang eines jeden 2-Monatskalendariums eine Monatsübersicht (wir fügen sie aus dem Leporello ein) Diese Übersicht zeigt alle internationalen Feiertage mit dem Länderkürzel an und dient zudem als Übersichtsplaner, falls man auf den „richtigen“ Monatsplaner als Heft verzichten möchte.

Feiertage

Ist irgendwo in unserem Vertriebsgebiet ein Feiertag, so kann man das an dem Länderkürzel unterhalb des Tagesdatums erkennen. Wir haben uns hier auf diejenigen Feiertage beschränkt, die jeweils im ganzen Land gelten. Für Deutschland geben wir alle Feiertage an, denn Deutschland ist (noch) unser wichtigster Markt. Die Namen der Feiertage befinden sich beim Tageskalender / Tagesplaner in der oberen Kopfzeile. So ist für jeden klar ersichtlich, wann ein Feiertag ist, wie er heißt und wo er gilt.

Durch das Nutzen der Kopfzeile haben wir eine Lösung gefunden, den vollständigen Namen der Feiertage anzugeben, ohne den Platz unterhalb der Kopfzeile zu „verschwenden“.

Kombination von Kalendarien

Der Tageskalender / Tagesplaner wird sehr häufig mit einem Monats-/Jahresplaner in Form eines Faltplaners oder in Heftform ergänzt.

Der Monats-/Jahresplaner enthält den Überblick, hilft bei der Langfristplanung und kann hervorragend als Dokumentation von Ereignissen, Ergebnissen, Erfolgen etc. verwendet werden.

Manche Termine werden also doppelt eingetragen: einmal im Monats-/Jahresplaner und einmal im Tageskalender / Tagesplaner. Lassen Sie sich von dieser Doppelarbeit nicht abschrecken, sie ist es wert und kostet kaum eine Minute. So behalten Sie die Übersicht auf Monatsebene und die gute Planung auf Tagesebene.

Kombination mit Notizen oder Datenregister

Der Tageskalender / Tagesplaner dient dazu, den Überblick über die wichtigsten Aufgaben der Woche zu behalten. Sollten Sie mit dem Platz nicht zurechtkommen, können Sie ihn um zwei Einlagenarten ergänzen:

Notizen kariert, liniert, blanko und/oder
Datenregister (1-12)
Die Notizen kann man nummerieren oder am Kopf mit einem Datum versehen. So kann man vom Tageskalender / Tagesplaner auf die Notiz-Seiten referenzieren.

Das Datenregister (1-12) ist mit dem Adressregister vergleichbar – nur dass anstatt der Buchstaben (ABC) das Register von 1-12 eingedruckt ist. Das Datenregister ist ideal für das Sammeln von Ideen oder Aufgaben zu unterschiedlichen Themen.

Zeitkreise - ein innovatives Konzept. Wochenkalendarium.

Kalenderkonzept „Zeitkreise“

Das Konzept Zeitkreise ist eine Innovation unseres Hauses. Man visualisiert die Termine und die Zeitbedarfe anhand des Ziffernblattes einer Uhr und hat somit mehr Überblick und mehr Gefühl für die Zeit.

Die runde Uhr gehört zu den stärksten kulturell geprägten Schemata in unserer westeuropäischen Gesellschaft. Nutzt man dieses Schema, so erreicht eine Information schneller das Gehirn, kann besser gespeichert und wieder abgerufen werden. Für die tägliche Arbeit bedeutet dieses, dass so eingetragene Termine leichter gespeichert werden können und der Zeitraum realistischer eingeschätzt werden kann.

Zeitkreise sind ein einmaliges Konzept der Visualisierung der Termine und der verfügbaren Zeit. Anders als bei herkömmlichen Kalendarien werden die Zeiten hier auf einem Zifferblatt abgetragen, nicht in einer vertikalen Linie von oben nach unten. Da das runde Schema der Uhr ein kulturell gelerntes Schema ist, sprechen die Psychologen diesem Kalenderlayout besondere positive Eigenschaften zu:

Die Eintragung des Zeitraumes verschafft ein besseres Gefühl für die benötigte Zeit.
Der Zeitpunkt und die Zeitdauer des Termins werden leichter gespeichert und damit besser erinnert.

Der psychologische Hintergrund

„Ein großer Teil unseres Wissens besteht aus standardisierten Vorstellungen darüber, wie ein Sachverhalt typischerweise aussieht. Diese Wissensstrukturen werden im Allgemeinen Schemata genannt. Nach dem Gegenstandsbereich kann man Schemata unterscheiden, die sich auf Personen (Personenschemata, Selbstschemata), auf Sachverhalte und auf Ereignisse beziehen.
Kroeber-Riel, Konsumentenverhalten, 4. Aufl. 1990.

„Schemata sind kognitive Strukturen organisierten vorhandenen Wissens, entstanden durch Abstraktion von Erfahrungen mit Einzelfällen.“ Fiske, Linville, „What does the Schema Concept Buy us?“
in Personality an Social Psychology Bulletin, 6, 1980.

„Ein Schema steuert die Wahrnehmung, es vereinfacht Denkvorgänge, es organisiert die Informationsspeicherung. Kurzum: Es wird in der gegenwärtigen Psychologie als grundlegender Baustein für jede komplexe menschliche Informationsverarbeitung aufgefasst.“
Mandl, Friedrich, Hron, „Theoretische Ansätze zum Wissenserwerb“, in Mandl, Spada, Wissenspsychologie, 1988.

Umgang mit „Zeitkreisen“

Die häufigste gestellte Frage lautet: „Wie trage ich die Zeiten ein, die in der zweiten Tageshälfte anfallen?“ Dafür gibt es eine einfache, praktische Lösung: Man trägt die Tagestermine „innerhalb“ des Zifferblattes ein, die nachfolgenden, abendlichen Termine werden mit einem Pfeil außen weitergeführt.

Eine andere Variante ist die Nutzung der inneren Fächen des Ziffernbattes und dem äußeren Kreis.

X17 Zubehör – Wenn Ihr Planer wirklich zu Ihrem wird

X17 Zubehör – Wenn Ihr Planer wirklich zu Ihrem wird

Ein Planer ist mehr als Papier und Leder. Er ist ein Werkzeug. Und ein gutes Werkzeug beginnt dort zu wirken, wo es sich an den Menschen anpasst, der es nutzt. Genau hier beginnt das X17 Zubehör. Es ist der Bereich, in dem aus einer guten Grundlage ein persönliches System wird. Nicht laut, nicht aufdringlich – sondern präzise, durchdacht und im Alltag spürbar.

Was X17 Zubehör ausmacht

Das X17 System ist modular. Hülle, Kalendereinlagen und Sonderhefte bilden die Struktur. Das Zubehör ist der feine, aber entscheidende Schritt darüber hinaus. Es ist der Punkt auf dem i.

Zubehör bedeutet hier nicht „mehr“, sondern „passender“. Es geht nicht darum, möglichst viele Elemente zu haben, sondern genau die richtigen. Für Ihre Art zu arbeiten. Für Ihre Geschwindigkeit. Für Ihre Art zu denken.

Die Auswahl ist dabei bewusst breit: Farben, Materialien, Funktionen, Größen. Nicht, um zu beeindrucken, sondern um Auswahl zu ermöglichen. Denn jeder arbeitet anders – und genau das spiegelt sich im Zubehör wider.

Im Alltag entscheidet sich, ob ein System funktioniert oder nicht. Nicht im Konzept, sondern in der Nutzung. Genau hier zeigt sich der Wert des Zubehörs.

Etwas, das Inhalte zusammenhält. Ein Stift, der immer da ist, wenn man ihn braucht. Eine Markierung, die den Blick sofort an die richtige Stelle führt. Es sind kleine Dinge – aber sie verändern den Umgang mit dem Planer spürbar.

ElastiX – Struktur, die mitgeht

ElastiX sind mehr als ein Gummiband. Es ist ein flexibles Rückgrat. Es hält zusammen, was zusammengehört, und lässt gleichzeitig Raum für Veränderung. Zusätzliche Hefte, lose Blätter, spontane Erweiterungen – alles findet seinen Platz, ohne dass das System an Klarheit verliert. ElastiX gibt es in vielen Farben – Sie haben die Wahl!

X17 Mini-Stift – immer bereit

Der Mini-Stift ist eine Lösung für ein alltägliches Problem: kein Schreibgerät zur Hand. Klein, integriert, zuverlässig. Er ist nicht im Weg – aber immer da. X47-Minis gibt es in vielen Farben – Sie haben die Wahl!

Schreibgerät No.1 mit Doppelhülse – Schreiben als Teil des Systems

Dieses Schreibgerät ist bewusst mehr als nur funktional. Es liegt ruhig in der Hand, wirkt durch Material und Verarbeitung und begleitet den Nutzer über Jahre. Die Doppelhülse erlaubt Flexibilität – und macht das Schreiben selbst zu einem festen Bestandteil des Systems.

X17 Bleistift – Raum für Gedanken

Der Bleistift steht für das Unfertige. Für Gedanken, die sich entwickeln. Für Planung, die sich verändern darf. Gerade in frühen Phasen ist er oft das ehrlichste Werkzeug.

Penloops und Soops – Ordnung ohne Aufwand

Ein Stift, der seinen Platz hat, spart Zeit und Nerven. Penloops und Sloops integrieren das Schreibgerät direkt in den Planer. Kein Suchen, kein Improvisieren. Einfach greifen und schreiben. Penloops und Sloops es in vielen Farben – Sie haben die Wahl!

Book Darts – Präzision im Detail

Kleine Metallmarker, die genau dort sitzen, wo sie gebraucht werden. Sie verschieben sich nicht, sie tragen nicht auf, sie markieren dauerhaft. Für Seiten, die immer wieder gebraucht werden.

Buchbänder – Orientierung mit einem Griff

Buchbänder sind schlicht, aber wirkungsvoll. Sie führen den Blick direkt zur richtigen Stelle. Ohne Blättern, ohne Suchen. Gerade bei mehreren Themen ein ruhiger, zuverlässiger Helfer.

Memokarten – Gedanken festhalten, bevor sie verschwinden

Nicht jeder Gedanke gehört sofort in ein System. Memokarten schaffen Raum für das Ungeordnete. Schnell notiert, später eingeordnet – oder bewusst stehen gelassen.

Archivbox – was bleibt, bekommt seinen Platz

Ein Planer begleitet den Alltag. Die Archivbox sorgt dafür, dass Vergangenes nicht verloren geht. Sie macht aus einzelnen Einlagen ein Archiv. Aus Momenten wird Entwicklung sichtbar.

Wie Zubehör den Unterschied macht

Die Wirkung des Zubehörs ist leise. Aber sie ist konstant.

Es reduziert Reibung. Es schafft Klarheit. Es beschleunigt Abläufe. Und es sorgt dafür, dass der Planer nicht nur genutzt wird – sondern gern genutzt wird.

Der Unterschied liegt nicht im einzelnen Teil, sondern im Zusammenspiel. Ein gut abgestimmtes System fühlt sich nicht komplex an. Es fühlt sich stimmig an.

Für wen X17 Zubehör gedacht ist

Für Menschen, die nicht einfach irgendeinen Planer nutzen wollen. Sondern ihr Werkzeug bewusst gestalten.

Unternehmer, die täglich Entscheidungen treffen. Führungskräfte, die Übersicht brauchen. Menschen mit komplexem Alltag, die Struktur suchen, ohne sich einengen zu lassen.

Und für alle, die Wert darauf legen, dass ein Werkzeug nicht nur funktioniert – sondern sich richtig anfühlt.

Warum X17 Zubehör sinnvoll ist

Ohne Zubehör ist ein Planer vollständig. Mit Zubehör wird er präzise.
Es ist der Schritt vom Standard zur Individualität. Vom festen Produkt zum wandelbaren System. Und es ist die Möglichkeit, ein Werkzeug über Jahre hinweg weiterzuentwickeln, statt es immer wieder neu zu ersetzen.

Abgrenzung zu anderen Planern

Viele Systeme sind geschlossen. Was einmal gekauft ist, bleibt so. Anpassung bedeutet oft: neu kaufen.
X17 geht einen anderen Weg. Das System bleibt offen. Zubehör ergänzt, erweitert, verändert – ohne dass das Grundprinzip verloren geht.

Abgrenzung zu digitalen Lösungen

Digitale Systeme sind schnell, aber oft flüchtig.
Das analoge Arbeiten schafft Verbindlichkeit. Zubehör verstärkt genau das: klare Markierungen, feste Strukturen, sichtbare Entwicklung. Ohne Ablenkung, ohne Wechsel.

X17 Zubehör ist kein Zusatz.
Es ist der Bereich, in dem ein Planer beginnt, persönlich zu werden.

Es erlaubt Anpassung ohne Kompromisse. Erweiterung ohne Bruch. Und Nutzung, die sich nicht nach dem System richtet – sondern nach dem Menschen.

Die Welt der Karteikarten und des Lernens

Die Geschichte der Mind-Papers

Die Geschichte der Mind-Papers ist eng mit der Geschichte der Stiftklemme Sloop verbunden.

Karteikarten, Lernkarten, Karteikartenbox, Karteikartenkasten, Lernkartei A8, A6, A7, A5, Hier 15
Auf der Paperworld in Frankfurt im Januar 2013 traf Matthias Büttner den Kreativeinkäufer von Manufactum für den Bereich Büro Stefan Ernst. Stefan Ernst, ein Freund reduzierter Selbstorganisation nutzte damals einen Stapel kleiner Zettel im Format A8, geschützt durch einen Pappdeckel, alles mit Hilfe eines Gummibandes zusammengehalten.

Ein paar Wochen später beschäftigte sich Matthias Büttner auch mit Zetteln – aber aus einem anderen Grunde – er schrieb ein Buch über Verhaltensänderung mit Hilfe von Karteikarten (Leitner Prinzip): Die THINK!-Methode. Diese Karten mussten auch beisammen gehalten werden.

Diesmal bestand die Hülle nicht aus Pappe, sondern Leder, genau genommen war es eine Lederhülle von X-Notes A7.

Nur hier war es dann nicht ein Gummiband, sondern eine Foldback-Klammer. Aus der Foldback-Klammer ist dann der „Sloop“ geworden, ein eigenständiges Produkt.

Mind-Papers erinnern irgendwie an die Idee des HIPSTER-PDA. Hipster-PDAs sind Stapel von Papier, einfach mit einer Foldback-Klammer gehalten. Allerdings ohne Umschlag und ohne Stift und ohne sinnvolle Erweiterungen (Hefte und Taschen).

Wissen aufzubauen ist ein Prozess. Wissen zu behalten ist eine zweite, oft unterschätzte Aufgabe. Viele Menschen kennen das Gefühl: Man liest, versteht, nickt innerlich – und einige Wochen später ist vieles wieder verschwunden. Genau hier setzt eine bessere Methode an. Eine Methode, die nicht nur Verständnis schafft, sondern Wissen wirklich fest verankert.

Kurzdefinition/Kurzantwort

Wissen wird optimal erarbeitet, wenn Inhalte strukturiert und aktiv mit der QSQR5-Methode verarbeitet und anschließend durch ein klares Wiederholungssystem (z. B. Karteikarten nach dem Leitner-Prinzip) dauerhaft gesichert werden. Erst die Verbindung von Verstehen und Wiederholen macht Wissen stabil und jederzeit abrufbar. Ohne Wiederholung bleibt Wissen flüchtig.

Problemstellung

Viele Menschen investieren viel Zeit in das Lernen – und erleben trotzdem wenig nachhaltigen Erfolg. Bücher werden gelesen, Seminare besucht, Podcasts gehört. Währenddessen entsteht ein gutes Gefühl: „Ich habe das verstanden.“

Doch dieses Gefühl hält oft nicht lange.

Im Alltag zeigt sich das deutlich. Ein Unternehmer liest ein Buch über Selbstführung. Die Gedanken erscheinen klar, logisch, überzeugend. Doch schon nach wenigen Wochen sind nur noch einzelne Fragmente vorhanden.

Studenten lernen intensiv für Prüfungen. Sie schreiben Zusammenfassungen, markieren Texte, verstehen Zusammenhänge. Nach der Prüfung beginnt das Vergessen.

Das Problem ist nicht mangelnde Intelligenz. Es ist auch nicht fehlender Fleiß.

Das Problem ist ein fehlendes System.

Viele lernen passiv. Sie konsumieren Inhalte, ohne sie aktiv zu verarbeiten. Und vor allem: Sie wiederholen zu wenig oder gar nicht.

Wissen, das nicht wiederholt wird, verschwindet. Immer.

So entsteht ein frustrierender Kreislauf: Lernen, Vergessen, Neu beginnen.

Die einfache Lösung

Die Lösung ist klar – und gleichzeitig kraftvoll:

Wissen muss aktiv erarbeitet werden.
Wissen muss regelmäßig wiederholt werden.
Genau dafür steht die QSQR5-Methode.

Sie ist mehr als eine Lesetechnik. Sie ist ein vollständiger Denk- und Lernprozess.

QSQR5 besteht aus klaren Schritten:

  • Question (Fragen entwickeln)
  • Survey (Überblick gewinnen)
  • Question (Fragen schärfen und präzisieren)
  • Read (gezielt lesen)
  • Recite (aktiv wiedergeben)
  • Review (überprüfen und reflektieren)
  • Repeat (wiederholen und festigen)

Der entscheidende Unterschied liegt im Anfang: Fragen.

Wer mit Fragen beginnt, verändert seine Haltung. Lesen wird zielgerichtet. Das Gehirn sucht Antworten. Es wird aktiv.

Danach folgt der Überblick.

Struktur erkennen. Zusammenhänge sehen. Orientierung gewinnen.

Die zweite Fragerunde schärft den Fokus.

Was ist wirklich wichtig? Was will ich verstehen?
Erst dann wird gelesen – konzentriert, bewusst, zielgerichtet.

Inhalte aktiv wiedergegeben.

Ohne Vorlage. Hier zeigt sich, was wirklich verstanden wurde.

Überprüfung.

Lücken werden sichtbar.
Und dann kommt der entscheidende Schritt, der oft fehlt:

Wiederholung.

Genau hier entfaltet die Methode ihre volle Kraft.
Die Inhalte werden in ein Wiederholungssystem überführt – idealerweise auf Karteikarten.
Jede Karte reduziert Wissen auf das Wesentliche. Eine Frage. Eine Antwort. Ein klarer Gedanke.
Diese Karten werden regelmäßig wiederholt. Anfangs häufig, später in größeren Abständen.

So entsteht ein stabiler Lernprozess.

QSQR5 sorgt dafür, dass Wissen verstanden wird.
Karteikarten sorgen dafür, dass Wissen bleibt.
Diese Kombination ist einfach – und gleichzeitig außergewöhnlich wirksam.
Ein weiterer Vorteil: Lernen wird sichtbar. Ein wachsender Stapel beherrschter Karten zeigt Fortschritt. Er motiviert. Er gibt Sicherheit.
Und vor allem: Er bleibt.

Im Gegensatz zu Apps verschwindet dieses Wissen nicht. Es ist greifbar. Es ist verfügbar. Es gehört Ihnen. Besonders wirkungsvoll wird die Methode in Verbindung mit kleinen, täglichen Routinen.
Ein einfaches Beispiel:
Drei Inhalte erarbeiten,
Drei Karten schreiben,
Drei Karten wiederholen.

Diese Struktur passt ideal zur 5×3-Methode.
Sie nimmt den Druck. Sie schafft Klarheit. Sie macht Lernen machbar.
Und vor allem: Sie macht Lernen dauerhaft.

QSQR5 – Eine sehr nachhaltige Methode

Wissen optimal zu erarbeiten bedeutet, mehr zu tun als nur zu lesen. Es bedeutet, aktiv zu denken, gezielt zu verarbeiten und konsequent zu wiederholen. Die QSQR5-Methode verbindet genau diese Elemente. In Kombination mit Karteikarten entsteht ein System, das Wissen nicht nur aufbaut, sondern langfristig sichert. Wer so lernt, verlässt den Kreislauf des Vergessens – und baut Schritt für Schritt ein stabiles Fundament an Wissen auf.

Was unterscheidet QSQR5 von anderen Lernmethoden?

QSQR5 verbindet strukturiertes Lesen mit aktiver Verarbeitung und systematischer Wiederholung. Dadurch entsteht nachhaltiges Lernen.

Warum beginnt die Methode mit Fragen?

Fragen aktivieren das Denken. Sie machen das Lernen zielgerichtet und erhöhen das Verständnis deutlich.

Warum sind Karteikarten ein wichtiger Bestandteil?

Sie sichern das Wissen durch Wiederholung und machen den Lernfortschritt sichtbar und kontrollierbar.

Wie oft sollte man wiederholen?

Zu Beginn häufig, später in größeren Abständen. Wichtig ist eine regelmäßige Struktur.

Ist die Methode auch für Berufstätige geeignet?

Ja. Sie ist bewusst einfach gehalten und lässt sich gut in den Alltag integrieren.


Wie viel Zeit muss man investieren?

Schon wenige Minuten täglich reichen aus, wenn konsequent gearbeitet wird.

Funktioniert das auch ohne Technik?

Ja. Gerade die Einfachheit ohne digitale Abhängigkeit ist ein zentraler Vorteil der Methode.

Kurzdefinition/Kurzantwort

Effektives Lernen mit Karteikarten basiert auf aktiver Wiederholung, strukturierter Organisation und handschriftlicher Verarbeitung von Wissen. Das Leitner-System nutzt gestufte Wiederholungsintervalle, um Inhalte genau dann zu wiederholen, wenn sie fast vergessen sind. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Lernprozess. Karteikarten machen Lernfortschritt sichtbar und unabhängig von digitalen Systemen.

Problemstellung

Viele Menschen kennen das Problem: Sie lernen intensiv, aber nach kurzer Zeit ist ein Großteil des Wissens wieder verschwunden. Besonders deutlich wird das bei Fremdsprachen, Fachbegriffen oder Prüfungsstoff. Inhalte werden gelesen, vielleicht verstanden – aber nicht dauerhaft behalten.

Im Arbeitsalltag zeigt sich das regelmäßig. Ein Unternehmer besucht ein Seminar, liest ein Fachbuch oder hört einen Podcast. Die Inhalte erscheinen sinnvoll. Doch nach wenigen Wochen sind nur noch Bruchstücke vorhanden. Es fehlt ein System, das Wissen wiederholt, festigt und verfügbar macht.

Digitale Lern-Apps versprechen eine Lösung. Sie sind bequem, schnell und oft gut gestaltet. Doch sie haben einen entscheidenden Nachteil: Wird die App einige Monate nicht genutzt, beginnt man oft wieder von vorne.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Viele Menschen lernen passiv. Sie konsumieren Inhalte, ohne sie aktiv zu verarbeiten. Genau hier liegt das eigentliche Problem.

 

Die einfache Lösung

Die Lösung ist überraschend einfach: Lernen mit Karteikarten. Eine Methode, die seit Jahrzehnten funktioniert und heute aktueller ist denn je.

Der zentrale Gedanke besteht darin, Wissen in kleine, überschaubare Einheiten zu zerlegen. Jede Karte enthält genau eine Information: eine Vokabel, eine Definition, eine Frage oder ein Zusammenhang.

Entscheidend ist dabei die aktive Verarbeitung. Das Schreiben mit der Hand zwingt dazu, Inhalte zu durchdenken. Es entsteht eine Verbindung zwischen Denken, Schreiben und Erinnern.

 

Die Widerholungszyklen bei Leitner

Das Leitner-System bringt zusätzlich Struktur in diesen Prozess. Es arbeitet mit 5 Fächern oder Stapeln:

Neue Karten beginnen im ersten Fach. Werden sie richtig beantwortet, wandern sie in das nächste Fach. Werden sie falsch beantwortet, gehen sie zurück. Dadurch entstehen automatische Wiederholungszyklen. Grundsätzlich gilt: Fach 1 wird täglich wiederholt, Fach 2 alle 2-3 Tage, Fach 3 dann einmal pro Woche, Fach 4 alle 2-3 Wochen und was dann gekonnt wird, wird dauerhaft im Fach 5 gelagert.
Inhalte, die man sicher beherrscht, werden seltener wiederholt. Schwierige Inhalte tauchen häufiger auf. Das System passt sich dem individuellen Lernstand an.

Dieses Prinzip wird heute auch von modernen Sprachlern-Apps genutzt. Der Unterschied liegt jedoch im Medium: Während Apps unsichtbar arbeiten, macht der Karteikasten den Lernfortschritt sichtbar.

Man sieht, was man kann. Man sieht, was noch unsicher ist. Und man hat jederzeit Zugriff auf den eigenen Wissensstand.

Die besondere Stärke der Karteikarten

Karteikarten haben mehrere Vorteile, die digitale Systeme nicht vollständig ersetzen können.

Erstens: Haptik. Das physische Greifen, Sortieren und Durcharbeiten aktiviert zusätzliche Wahrnehmungskanäle. Lernen wird zu einer konkreten Handlung.

Zweitens: Handschrift. Das Schreiben mit der Hand verbessert nachweislich die Gedächtnisleistung. Inhalte werden nicht nur aufgenommen, sondern verarbeitet.

Drittens: Sichtbarkeit. Ein Stapel gelernter Karten ist ein sichtbarer Fortschritt. Das motiviert und gibt Orientierung.

Viertens: Kontrolle. Der Lernende entscheidet selbst über Tempo, Struktur und Wiederholung. Es gibt keine Abhängigkeit von Technik oder Software.

Fünftens: Beständigkeit. Eine Karteikarte bleibt. Auch nach Monaten oder Jahren kann man genau dort weitermachen, wo man aufgehört hat.

Praktische Einsatzbereiche

Karteikarten lassen sich in vielen Bereichen einsetzen.

Fremdsprachen: Klassischer Einsatz für Vokabeln und Redewendungen. Besonders effektiv durch regelmäßige Wiederholung.

  • Studium: Definitionen, Theorien, Gesetzestexte oder Formeln können strukturiert erlernt werden.
  • Beruf: Fachbegriffe, Prozesse oder Gesprächsleitfäden lassen sich vorbereiten und trainieren.
  • Alltag: Namen, Telefonnummern, persönliche Ziele oder Routinen können festgehalten werden.
  • Kopfrechnen: Besonders im A7-Format lassen sich einfache Rechenaufgaben trainieren.  Mathe-Max

Die Bedeutung der Formate

Die Wahl des richtigen Formats ist entscheidend für die Anwendung.

A7-Karteikarten sind klein und kompakt. Sie eignen sich für Vokabeln, einzelne Begriffe oder kurze Fragen. Ideal für unterwegs und für häufige Wiederholungen.

A6-Karteikarten bieten mehr Platz. Sie sind geeignet für Frage-Antwort-Systeme, kleinere Zusammenhänge oder strukturierte Inhalte. Häufig genutzt in Schule und Ausbildung.

A5-Karteikarten sind deutlich größer. Sie ermöglichen komplexere Darstellungen. Besonders geeignet für Studenten, Juristen oder umfangreiche Themengebiete.

Jedes Format erfüllt eine eigene Funktion. Entscheidend ist, dass die Karte nicht überladen wird. Eine Karte – ein Gedanke.

Wichtig: Für jedes Lerngebiet macht es Sinn, mehrere Karteikartenformate zu nutzen! Fachbegriffe im kleinsten Format, kleine Wissensbausteine im Format A6 und dann der Überblick im Format A5.
Jedes Format erfüllt eine eigene Funktion. Entscheidend ist, dass die Karte nicht überladen wird. Eine Karte – ein Gedanke.

Fazit

Karteikarten sind ein einfaches, aber äußerst wirkungsvolles Werkzeug für nachhaltiges Lernen. Sie verbinden Struktur, Wiederholung und aktive Verarbeitung. Das Leitner-System sorgt für effiziente Lernzyklen. In Kombination mit klaren Routinen entsteht ein stabiler Lernprozess.

Der entscheidende Vorteil liegt in der Kontrolle: Der Lernende behält jederzeit den Überblick über seinen Wissensstand. Lernen wird sichtbar, greifbar und dauerhaft verfügbar.

Warum sind Karteikarten besser als Apps?

Karteikarten fördern aktives Lernen durch Handschrift und Haptik. Sie machen Fortschritt sichtbar und sind unabhängig von Technik.

Wie viele Karteikarten sollte man pro Tag lernen?

Entscheidend ist Regelmäßigkeit. Bereits 5 bis 10 Karten täglich können langfristig große Wirkung erzielen.

Was ist das Leitner-System genau?

Ein Wiederholungssystem mit mehreren Fächern. Richtig beantwortete Karten wandern nach hinten, falsche zurück nach vorne.

Welche Größe ist die richtige?

A7 für kurze Inhalte, A6 für strukturierte Fragen, A5 für komplexe Zusammenhänge.

Funktioniert das auch für Erwachsene im Beruf?

Ja. Gerade im Berufsalltag hilft die Methode, Wissen gezielt aufzubauen und verfügbar zu halten.

Warum entstehen bei X17 so viele ungewöhnliche Ideen?

Warum entstehen bei X17 so viele ungewöhnliche Ideen?

Es gibt Unternehmen, die entwickeln Produkte. Und es gibt Unternehmen, die entwickeln Ideen. Bei X17 beginnt fast alles mit einer Idee. Oft klein. Manchmal ungewöhnlich. Häufig so einfach, dass man sich fragt, warum es das nicht schon längst gibt.

Und genau darin liegt der Reiz.

Wir arbeiten täglich mit Leder. Wir sehen Material. Wir sehen Möglichkeiten. Und wir stellen uns immer wieder die gleiche Frage: Was kann man daraus noch machen?

Kurzdefinition/Kurzantwort

Bei X17 entstehen viele Ideen, weil wir unser Material, unsere Werkzeuge und unsere Erfahrung konsequent nutzen, um Neues auszuprobieren. Nicht jede Idee muss ein großes Produkt werden. Entscheidend ist, dass sie umgesetzt wird. Aus dieser Haltung entstehen Produkte, die Freude machen, überraschen und oft mehr sind als nur ein Gebrauchsgegenstand.

Problemstellung

In vielen Unternehmen werden Ideen gefiltert, bevor sie überhaupt entstehen dürfen.

Passt das ins Sortiment?
Lässt sich das skalieren?
Rechnet sich das sofort?

Diese Fragen sind nachvollziehbar. Aber sie haben eine Nebenwirkung: Sie verhindern Bewegung.
Ideen werden kleiner gedacht. Oder gar nicht erst ausgesprochen. Das Ergebnis ist häufig ein sauberes, aber statisches Sortiment. Alles passt zusammen. Alles ist durchdacht. Aber es fehlt etwas. Es fehlt Lebendigkeit. Es fehlt Überraschung. Es fehlt die Freude am Ausprobieren.

Genau an diesem Punkt haben wir uns anders entschieden.

Die einfache Lösung

Unsere Lösung ist kein komplexes Konzept.
Wir setzen Ideen um.
Auch dann, wenn sie klein sind.
Auch dann, wenn sie sich vielleicht nicht rechnen.
Auch dann, wenn sie einfach nur Spaß machen.

Ein Beispiel dafür ist unsere DIY-Börse im Format A8.

Die Idee ist schlicht: Wir nehmen unser Leder, stanzen es, lochen es, versehen es mit einem Druckknopf. Dazu legen wir Nadel und Faden. Mehr nicht.
Und genau daraus entsteht etwas Besonderes.
Der Kunde hält nicht nur ein Produkt in der Hand. Er hält ein Stück Handwerk. Er näht seine eigene kleine Börse. Vielleicht für sich selbst. Vielleicht als Geschenk.
Es entsteht etwas Eigenes. Etwas Persönliches.

Diese Idee hätte man leicht verwerfen können.
Zu speziell.
Zu klein.
Aber genau solche Ideen machen den Unterschied.

Ein weiteres Beispiel ist unsere Stiftebox.

Ausgangspunkt: Ein Kunde besitzt ein Notizbuch in unserer Lederart Kastanie.
Die Frage: Warum endet das Erlebnis beim Notizbuch? Also haben wir eine Stiftebox mit genau diesem Leder bezogen.

Das Ergebnis ist überraschend klar. Plötzlich passt alles zusammen.
Schreibtisch, Notizbuch, Stifte – eine Einheit.
Und genau hier entsteht etwas, das man nicht planen kann: ein Sammlereffekt.
Kunden beginnen, ihre Umgebung zu gestalten. Stück für Stück.


Ein ähnlicher Gedanke steckt hinter unseren Schlüsselbrettern.

Ein Schlüsselbrett ist zunächst ein einfaches Objekt.
Aber in Wirklichkeit steht es für etwas Größeres:

Ordnung. Struktur. Klarheit.
Werte, die auch unsere Notizsysteme prägen.

Unsere Schlüsselanhänger

In Kombination mit passenden Schlüsselanhängern entsteht ein kleines System für den Alltag. Und wieder stellt sich die gleiche Wirkung ein:
Dinge finden ihren Platz. Der Alltag wird ruhiger.
Besonders bei den Schlüsselanhängern zeigt sich unsere Liebe zum Detail. Wir verzichten bewusst auf den klassischen Metallring. Stattdessen verwenden wir ein farbiges, weiches ElastiX.
Das hat zwei einfache Vorteile:
Es schont die Fingernägel.
Es macht den Austausch der Schlüssel leichter.
Kleine Entscheidung – große Wirkung.

Das Weintagebuch.

Auch hier beginnt alles mit einer einfachen Beobachtung: Viele Menschen trinken Wein. Aber nur wenige erinnern sich wirklich daran, was sie getrunken haben.
Ein Weintagebuch verändert das.

Man schreibt auf, was man trinkt.
Man beschreibt Eindrücke.
Man vergleicht.
Mit der Zeit entsteht ein persönliches Archiv. Kein allgemeines Wissen – sondern eigene Erfahrung.

Und genau das ist der Punkt: Unsere Produkte sollen nicht nur genutzt werden. Sie sollen erlebt werden.

Fachliteratur

Intro

X17 (und auch X47) sind einzigartig im Feld der Notizbücher und Kalendarien. Nicht nur, dass es Book-by-Book-Systeme sind – beide Systeme patentiert – mehr noch: wir bieten nicht nur Produkte, sondern auch das Know-how dazu, wie man die Produkte ideal einsetzt. Zur Selbstführung, Selbstorganisation.

Wir glauben, es gibt niemanden, der so viel über Kalender – auch hier unterschiedliche Kalender, Layouts, Notizbücher, Ligaturen, Papier und vor allem die Methoden, wie man Kalender und Notizbücher nutzt – geschrieben oder gefilmt hat.

Wir haben für X47 bestimmt 200 Videos gemacht; diese finden Sie alle auf dem YouTube-Kanal von X47. Darüber hinaus gibt es auch viele Filme, die wir für X17 gemacht haben.

Zudem hat der Chef – Matthias Büttner – sehr viele Bücher geschrieben! Bei diesen Büchern geht es immer darum, wie man sich selbst gut führt, wie man sich selbst organisiert, wie man sich selbst gut aufstellt, so dass man Erfolg hat, entspannt lebt, sich selbst nicht verliert, immer Orientierung hat und es einem gut geht. Wahrscheinlich hat nur Dr. Gustav Großmann mehr Bücher zu diesem Thema geschrieben.

Bei Matthias Büttner begann es schon in der Banklehre: Hier interessierte er sich für die Art und Weise, wie man sich persönlich entwickeln kann. Offen war, in welche Richtung das insgesamt gehen würde. Es fehlte auch das große Bild. Matthias habe schon immer gerne mit Kalendern gearbeitet, immer gerne Tagebuch geschrieben und war davon überzeugt, dass das Schreiben mit der Hand einen massiv voranbringt.

Matthias Büttner erinnert sich:
Mein erstes Buch entstand im Studium: *Zeitmanagement für Studenten*. Es wurde leider nie veröffentlicht, das Manuskript ist nicht mehr erhalten. Aber der Funke war gelegt. Gleichzeitig sammelte ich unermüdlich kleine Zettel – vollgeschrieben mit Erkenntnissen, Ideen, Fragen. Was gehört alles zum großen Ganzen? Was muss man wissen, um wirklich voranzukommen? Diese Zettel sollten mich noch lange begleiten.

Buch: Zeit optimal nutzen

Mein erstes veröffentlichtes Buch dann war *Zeit optimal nutzen* – und es hat etwas in Bewegung gesetzt, das bis heute anhält. Über 20.000-mal wurde es gedruckt! Der Ansatz ist klassisch und klar: „Nehmen Sie sich Ziele vor, brechen Sie sie auf konkrete To-dos herunter und setzen Sie sie um.“ Einen besonderen Schwerpunkt legte ich dabei auf die Kalendernutzung – denn ein Kalender ist kein bürokratisches Werkzeug, sondern das Cockpit des eigenen Lebens.

Buch: MbN – Management by Notizbuch

So entstand auch das Buch „MbN – Management by Notizbuch* – eine lebendige Sammlung von Möglichkeiten, vom einfachen Notieren über Skizzen bis hin zu tiefen Reflexionen und Denkhilfen.

Buch: MbKK – Management by Karteikarte

Fast zeitgleich entdeckte ich die Karteikarte als mächtiges Werkzeug: kompakt, flexibel, brillant in ihrer Schlichtheit. Aus dieser Begeisterung entstanden die Mind Papers, der Sloop und meine Stiftklemme – und natürlich das Buch „MbKK – Management by Karteikarte“.

Die THINK!-Methode

Parallel dazu beschäftigte mich eine Frage, die mich nicht mehr losließ: Wie verändert man eigentlich sein Verhalten wirklich? Dauerhaft? Tiefgreifend? Die üblichen Ratschläge aus dem Internet – Disziplin, Durchhalten, sich öffentlich committen – fühlten sich immer ein wenig dünn an. Mein geliebter Professor Bruno Tietz hatte mir einmal etwas mit auf den Weg gegeben, dass ich nie vergessen habe: „Wenn Dich etwas wirklich interessiert, dann schreibe ein Buch darüber.“ Also tat ich genau das. Heraus kam die „Think!-Methode“ – ein Buch, das nicht nur Verhalten betrachtet, sondern tiefer greift: Einstellungen, Zielbilder, Visualisierungen, Glaubenssätze. Die Karteikarte spielt dabei eine tragende Rolle.

Buch: Die ICH-Strategie – Wohin will ich?

Dann kam eine E-Mail, die mich wirklich aufgeweckt hat. Ein Leser von *Zeit optimal nutzen* schrieb mir, er wisse längst, wie man Ziele umsetzt – aber er habe keine Ahnung, wie man seine Ziele überhaupt findet. Diese schlichte Erkenntnis traf mich wie ein Blitz. So entstand *Die ICH-Strategie* – ein Buch, das den Leser behutsam, aber systematisch zu seinen eigenen Zielen führt. Mit Checklisten, Zielkategorien und einer Struktur, die ich um zwei entscheidende Dimensionen erweitert habe: die Hier-und-Jetzt-Ziele und die Persönlichkeitsentwicklungsziele (ICH-Ziele). Die ICH-Ziele sind besonders dann wichtig, wenn die Lebensziele noch nicht klar sind.

Denn manchmal sind die großen Lebensziele noch nicht greifbar – sie liegen im Nebel. Dann ist es Gold wert, mit den eigenen Persönlichkeitsentwicklungszielen zu beginnen: Wo will ich wachsen? Was will ich stärken? Und gleichzeitig darf man nie vergessen: Alle Ziele liegen in der Zukunft – aber das Leben findet hier statt. Jetzt. Heute. In diesem Moment.

Die Karteikarte ist auch hier unverzichtbar: Ideen notieren, sortieren, neu ordnen – ein schlichter, manueller Vorgang mit erstaunlicher Wirkung. Ergänzt wird das Buch durch ein ICH-Strategie-Jahresheft, das beim Durchdenken und Planen der Ziele wunderbar hilft.

Die ICH-Trilogie

*Die ICH-Strategie* war der Auftakt zu einer Trilogie:
1. *Die ICH -Analyse* (Wer bin ich?)
2. *Die ICH -Strategie* (Wohin will ich?)
3. *Das ICH -Management* (Wie erreiche ich meine Ziele?)

Buch: Das ICH-Management – Wie erreiche ich meine Ziele?

*Das ICH -Management* war das größte und aufwendigste Projekt – zwei Jahre Schreibarbeit, bei der all die kleinen Zettel aus Studienzeiten endlich ihre Heimat fanden. Hier strukturiere ich das gesamte Spektrum an Qualifikationen, Kenntnissen und Fertigkeiten, die man braucht, wenn man wirklich vorankommen will.

*Die ICH -Analyse* hingegen erwies sich als hartnäckig. So viele theoretische Ansätze – aber kaum etwas, das in der Praxis wirklich hilft. Das Buch ist noch nicht erschienen. Stattdessen entstand ein viertes Buch, das die Trilogie zur Tetralogie macht: *Die ICH -Methode*. Hier geht es darum, sich so aufzustellen, dass Ziele erreichbar werden. Der Ansatz ist bewusst anders: kein Top-down, kein „Definieren Sie erst Ihre Ziele“ – sondern Bottom-up. Fangen Sie mit dem ersten Schritt an. Bauen Sie auf. Schicht für Schicht. Bis die Selbstführung sitzt.

Buch: Goethes Faust in 229 Handschriften

Dieses Wort trägt für mich eine besondere Magie. In einer Welt, in der kaum noch Briefe geschrieben werden, in der andere Handschriften fast verschwunden sind, wollte ich etwas festhalten. So entstand ein Projekt, das mich bis heute bewegt: Zusammen mit 228 anderen Menschen habe ich Goethes *Faust*, Teil eins, abgeschrieben. *Goethes Faust in 229 Handschriften* – innerhalb einer einzigen Woche hatte ich genug begeisterte Mitstreiter gefunden. Das Ergebnis ist ein Buch, in dem man blättern kann wie in einem lebendigen Menschengedächtnis. Ich tue es noch heute, immer wieder, mit großer Freude.

Buch: Warum Schreiben uns gesünder, glücklicher und erfolgreicher macht.

Weil Handschrift nicht nur schön ist, sondern wirksam – das hatte ich längst erkannt –, wollte ich auch verstehen, warum. Also schrieb ich *Warum uns Schreiben gesünder, glücklicher und erfolgreicher macht*. Tief habe ich mich in die wissenschaftliche Forschung eingegraben, faszinierende Studien gelesen, unter anderem ein Buch einer Ärztin über Poesietherapie – der Name klingt vielleicht zunächst ungewöhnlich, aber die Botschaft ist klar: Schreiben macht gesund. Am Ende hatte ich über 100 Wirkungen zusammengetragen, die belegen, warum das Schreiben im Allgemeinen und das Schreiben mit der Hand im Besonderen so kraftvoll für unsere Entwicklung ist.

Buch: EN.DE Entscheidungsorientiert denken – ein Glücksfall aus dem Studium

Es gibt Dinge, die man im Studium lernt und schnell wieder vergisst. Und dann gibt es Dinge, die einen nie mehr loslassen.

Schon früh beschäftigte mich die Frage, wie Menschen Entscheidungen treffen – und warum sie dabei so oft scheitern. Es gibt zwei grundlegend verschiedene Arten: die schnelle, kurzfristige, emotional getriebene Entscheidung auf der einen Seite – und die große, rationale, kognitiv anspruchsvolle auf der anderen. Beide haben ihre Berechtigung. Aber wer sie verwechselt, zahlt einen hohen Preis.

Bei meinem BWL-Professor in Saarbrücken, Dr. Bruno Tietz – Professor für Handelsbetriebslehre und, wie ich bereits erwähnte, ein Mann mit unvergesslichen Sätzen – lernte ich den entscheidungsorientierten Ansatz kennen. Er geht zurück auf Professor Heinen, ebenfalls ein Saarbrücker. Der Ansatz ist in seiner Logik bestechend klar: Drei Kategorien führen zu einer Entscheidung – Daten, Ziele und Instrumente. Nicht mehr. Nicht weniger.

Ich habe schon im Studium intensiv damit gearbeitet und mich tief in das Thema hineingegraben. Später, in meiner Zeit als Unternehmensberater, habe ich die Methode in der Praxis eingesetzt – und ich sage das ohne falsche Bescheidenheit: Selbst hochqualifizierte Berater von McKinsey und Bain waren beeindruckt.

Dann brauchte ich zwei Anläufe – und einige Jahre Geduld –, um das Buch endlich fertigzustellen: *Entscheidungsorientiert denken*. Herausgekommen ist ein Buch für Praktiker. Kein theoretisches Konstrukt, sondern ein Werkzeug für alle, die wichtige Entscheidungen zu fällen haben – bei großen Investitionen, erheblichen Risiken oder weitreichenden Konsequenzen. Was man dazu braucht? Papier und Stift. Oder eine Software, die mit Gliederungsebenen arbeitet – ich selbst nutze dafür seit Jahren Word von Microsoft, schlicht und effektiv.

Wer sich die Zeit nimmt, dieses System wirklich zu verstehen, wird es nicht bereuen. Denn es hilft nicht nur dabei, Entscheidungen zu treffen – sondern auch dabei, sie zu entwickeln und überzeugend zu präsentieren. Für mich persönlich war es ein echter Glücksfall.

20 Jahre – eine große Produktpalette

In diesen zwanzig Jahren ist eine Produktpalette entstanden, die ich mit Fug und Recht als einzigartig bezeichnen darf. Kein Unternehmen auf der Welt bietet eine so breite, so durchdachte Kombination aus Notizbüchern, Terminkalendern und Ergänzungsprodukten an.

Doch was für mich offensichtlich ist, ist es für andere nicht: Dass Notizbücher und Terminkalender das Leben wirklich besser machen. Dieser Überzeugung wollte ich eine fundierte Stimme geben. Dafür aber musste ich zunächst das Unternehmertum selbst besser verstehen – und so entstanden zwei kleine Bücher, die meine Qualifikation als Unternehmer auf ihre ganz eigene Art schärften.

Buch: 47 Gründe, sich NICHT selbständig zu machen

Das erste ist *47 Gründe, sich nicht selbständig zu machen*, entstanden gemeinsam mit meinem Freund, dem Steuerberater Guido Jost. Was uns angetrieben hat? Ehrlichkeit. Es gibt viele Gründe, sich nicht selbständig zu machen – und wir haben sie aufgelistet: wie die Gesellschaft mit Unternehmern umgeht, wie das Finanzamt mit ihnen verfährt, und welche kleinen, aber schmerzhaften Fallen garantiert auf jeden Unternehmer warten. Wir haben die Probleme nicht nur beschrieben, sondern ihnen konstruktiv begegnet. Der Titel klingt abschreckend – das Buch ist es nicht. Es ist eine ehrliche Checkliste, ein Schutzschild. Wer es liest und jedes Kapitel abhaken kann, spart sich zehntausende Euro und jede Menge Schmerz.

Buch: 47 Gründe, sich DOCH selbständig zu machen

Der leidenschaftliche Gegenpart dazu: *47 Gründe, sich doch selbständig zu machen*. Weil am Ende der Mut stärker sein sollte als die Angst. Weil der Sprung ins kalte Wasser sich lohnt – wenn man vorbereitet ist. Wer beide Bücher gelesen hat, springt nicht blind, sondern mit offenen Augen.

Aus dieser tiefen Auseinandersetzung mit dem Unternehmertum heraus entstand dann der nächste logische, fast zwingende Schritt: *Erfolg durch Selbstführung*.

Buch: Erfolg durch Selbstführung

Selbstführung ist die Fähigkeit, das zu tun, was man tun sollte. Sich selbst zu führen – konsequent, klar, mit Haltung. Jeder Mensch will Erfolg, egal wie er ihn definiert. Und niemand braucht diese Fähigkeit dringender als Unternehmer – denn sie tragen eine dreifache Last: die Verantwortung für die Familie, die Leidenschaft für das Unternehmen und die Pflicht zur Selbstfürsorge. Wer das alles jongliert, braucht mehr als guten Willen. Er braucht ein System.

Auch an diesem Buch habe ich zwei Jahre gearbeitet. Und wer sich so intensiv mit einem Thema beschäftigt, wer schreibt und denkt und wieder schreibt, der kommt auf Erkenntnisse, die auf anderem Weg nicht zu haben sind. Am Ende standen drei echte Innovationen, die ich in einem eigenen Heft abgebildet habe:

  1. Gewohnheiten müssen getrackt werden – am besten täglich. Dafür brauchen Sie eine Tracker-Liste.
  2. Um bei sich selbst zu bleiben und das eigene Denken zu kennen, brauchen Sie ein Instrument zur Dokumentation des Mindsets. Ich habe es den Mindset-Parcours genannt.
  3. Wer seine Zeit nicht verschwenden will, muss seine Routinen kennen, dokumentieren und ordnen. Tagesroutinen, Wochenroutinen, Monats-, Quartals- und Jahresroutinen – und darin wiederum Reflexions-, Planungs- und Aktivitätsroutinen.


Aus all dem sind zwei Produkte entstanden, die ich mit echter Begeisterung anbiete: das Unternehmer-Journal und das Ich-Journal.

Und jetzt, in diesem Moment, fügt sich alles zusammen. Die Schriftlichkeit. Die Veränderung von Gewohnheiten. Die Definition von Zielen. Die Kalender, die Notizbücher, die Methoden. Es ist ein großes, lebendiges Paket – und es hat mein Leben verändert. Ich bin überzeugt, dass es auch Ihres verändern kann.

Wer in die Welt der Selbstführung einsteigen möchte, findet auf dem X47-Blog wunderbare Einstiegsvideos:

  1. Was ist Selbstführung?
  2. Wo stehe ich gerade bei der Selbstführung?
  3. Die Routine der Selbstführung.
  4. Das Ich-Journal und das Unternehmer-Journal.


Der erste Schritt wartet. Er ist kleiner, als Sie denken.

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Alle Produkte, die Sie bei uns kaufen können, sind selbst erprobt und getestet. Wir benutzen unsere Produkte selbst und verbessern die Produkte, bis sie so reif sind, dass wir Sie Ihnen anbieten können.

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Große Auswahl an Farben, Leder, Kalendarien, Lineaturen und Zubehör.

Wir lieben das Schreiben, wir lieben Papier, wir lieben Leder, Lederfasermaterial und Texon.

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Ziel: Schöne und praktische Selbstorganisation

Unser Ziel ist es, dass Sie schöne und wertige Produkte bekommen, die Ihnen Freude bringen und Ihnen helfen, sich gut zu organisieren.

Dafür fertigen wir selbst hier in Deutschland und nutzen nur das beste Material, das wir bekommen können: Papier aus Norwegen, Lederfasermaterial aus Deutschland und Leder aus Belgien und Italien.

Die Grundidee: modular

2002 kam der große Bruder X47 auf den Markt und begründete den Siegeszug des “ Book-by-Book-Systems„. Einzelne Hefte, nicht einzelne Blätter, werden in einer Hülle kombiniert. So auch bei X17. Es hat mittlerweile viele Nachahmer gefunden – das macht uns stolz.

Modular bedeutet Flexibilität: Sie wählen die Hülle, kombinieren es mit den Heften Ihrer Wahl und ergänzen Stiftlasche, Stift, Buchband oder Doppeltasche – ganz nach Belieben.

Eine Idee – viele Anwendungen

Am Anfang wollten wir eine Alternative zum herkömmlichen Ringbuch schaffen. Ein Buch, das nicht so sperrig ist, nicht so dick und bei dem man die linke Seite verrenkungsfrei beschreiben kann… So entstand das X17-Buch. Es war zunächst als Kalender gedacht.

Doch dann entwickelte sich diese Idee und bekam eine eigene Dynamik. Es entstanden immer mehr Ideen, wie man die neue Technik nutzen kann. So kamen dann reine Notizbücher, ein Konzept für Lehrer, ein Pilger-Tagebuch, ein Wandertagebuch und auch ein Effizienztool für das Büro hinzu. Industriekunden erarbeiten Ihre eigenen Konzepte.

Eine breite Palette

Folgende Notizbuch-Formate bieten wir an:

  1. Format A4+ (210 x 310 mm)
  2. Format A5 (142 x 210 mm)
  3. Format A5+ Quer (210 x 155 mm)
  4. Format A6 (98 x 142 mm)
  5. Format A7 (78 x 105 mm)
  6. Format Steno A7 (78 x 105 mm)

Darüber hinaus gibt es aber auch noch das Karteikarten-Konzept „Mind-Papers – die neue Zettelwirtschaft“. Verfügbar in den DIN Formaten: A8, A7, A6 und A5.

Viele verschiedene Umschlagmaterialien

Wir haben folgende Materialien für Sie ausgesucht:

  1. Kräftiges, vegetabiles Leder aus Belgien
  2. Festes, schönes, farbiges Leder aus Italien
  3. Robustes Lederfasermaterial aus Deutschland
  4. Offenporiges Lederfasermaterial aus Italien
  5. „Veganes“ Texon aus Deutschland
  6. „Unkaputtbares“ farbenfrohes Polypropylen

Einlagen und Zubehör

Für alle Formate haben wir ein umfangreiches Sortiment:

  1. Kalendarien (Tag, Woche, Monat, Jahr)
  2. Notizen unterschiedlicher Lineaturen
  3. Register (Daten- oder Adressregister)
  4. Buchbänder in 47 unterschiedlichen Farben
  5. Doppeltaschen und farbige ElastiX
  6. Schöne und praktische Schreibgeräte

Tipps zur Nutzung

Eines unserer Ziele ist es, dass Sie sich schön und gut organisieren können. Dafür bieten wir für interessierte Nutzer auch die passende „Brainware“ an. Unsere Bücher geben Tipps und Hinweise, wie Sie die Notizbücher und unser Karteikartensystem optimal einsetzen können.

  1. Zeit optimal nutzen – Zeitmanagement
  2. MbN – Management by Notizbuch
  3. MbKK – Management by Karteikarte
  4. Die THINK!-Methode – Verhaltensänderung

Weitere Bücher sind in Vorbereitung:

  • Das ICH-Buch – Wer bin ich?
  • Die ICH-Strategie – Wohin will ich?
  • Die ICH-Organisation –Wie komme ich dahin?
  • Die 5×3-Methode – Effizienz im Büro
  • Mathe-Max – Kopfrechnen mit Karteikarten
  • ZIDE – ein universelles Denkinstrument

X17 ist ein Book-by-Book-System, d.h. kleine Hefte und nicht einzelne Blätter werden zusammen in einem Umschlag gehalten. Die einzelnen Hefte werden mit High-Tech-Gummiringen längs zum Rücken im Einband gehalten. Die Idee ist so einfach, dass man sich fragt, warum man nicht schon eher darauf gekommen ist.

Unsere Materialsorten

Wir haben für jeden Geschmack etwas: Vom besten vegetabil gegerbten Vollrindleder, über recyceltes Leder, bis hin zu veganem Material!

Aktuell: Die „Neue Zettelwirtschaft“

Eigentlich machen wir ja Notizbücher und Terminkalender, aber eigentlich ist es unser Ziel, dass Sie sich gut organisieren können. So sind ja X47 und X17 entstanden.

Und so sind auch die Mind-Papers entstanden und mit den Mind-Papers ein neues Organisationskonzept: Die „Neue Zettelwirtschaft“. X17 macht sich also selbst Konkurrenz: Mit Karteikarten!

Ein Schreibtisch mit vielen Schreib-Utensilien darauf, unter anderem auch Terminplaner

Mit der „Neuen Zettelwirtschaft“ ist alles möglich, was auch mit einem Notizbuch möglich ist:

  1. Kurznotizen
  2. Zeit und Aufgaben managen
  3. Karteien anlegen (Datensammlung)
  4. Sich selbst managen
  5. Lernen

Und hier das Buch dazu:

Cover des Buches "MbKK – Management by Karteikarte. Die neue Zettelwirtschaf" von Matthias Büttner

Weitere Bücher:

Die 10 Vorteile gegenüber einem Ringbuchordner:

  • Sie beschreiben die linke Seite leicht, wie ein Buch.
  • X17 ist flach und kompakt.
  • X17 hat einen festen aber flexiblen Umschlag.
  • Wir geben 17 Jahre Garantie auf die Hülle.
  • Die Zettelwirtschaft hat ein Ende!
  • Sie beschreiben ein Buch, nicht einzelne Blätter.
  • Die Seiten wackeln nicht, haben keine Löcher.
  • Die Seiten sind durchnummeriert.
  • Die einzelnen Seiten reißen nicht aus.
  • Buchbänder/Lesezeichen sind austauschbar.

Die 10 Vorteile gegenüber dem gebundenen Buch:

  • Zwei Hefte = Übergang von einem Heft zum anderen.
  • Hefte sind austauschbar
  • Fantastisches, dickes, ehrliches Leder.
  • Gutes Leder ist für ein Einmal-Notizbuch zu schade.
  • X17 gibt 17 Jahre Garantie auf die Hülle.
  • Eine Hülle = „IHR“ persönliches Stück.
  • Inhalte sind kombinierbar: kariert/blanko, …
  • Sie können Doppeltaschen ergänzen.
  • Sie können einen Schnellhefter ergänzen.
  • Sie können das Buchband stetig wechseln.

Vielfältiges Zubehör, zahlreiche Hefte

Das X17-Buch besteht meist aus mehreren Heften. Wir haben pro Format viele verschiedene Hefte – am meisten für A5 und A6 und ständig kommen weitere Hefte hinzu.

Darüber hinaus haben wir eine Vielzahl an Schreibgeräten, Buchbändern und Penloops in unterschiedlichen Farben.

Daher kann das X17-Buch alles sein:

  1. Terminplaner
  2. Notizbuch
  3. Ideenbuch
  4. Tagebuch
  5. Terminbuch
  6. Zeitplaner
  7. Kalender
  8. Haushaltsbuch
  9. Lehrerkalender
  10. Adressbuch
  11. Wanderbuch
  12. Pilgerbuch
  13. Fahrtenbuch
  14. Organizer
  15. Projektmappe A4+
  16. Konferenzmappe A4+
  17. Außendienstmappe A4+
  18. Uni-Ordner

Hier können Sie den aktuellen X17-Katalog als PDF herunterladen.