Jetzt beraten lassen: +49 681 96 724 43

Wochenkalender Zeitkreise

Ein innovatives Wochenkalendarium.

Das Konzept Zeitkreise ist eine Innovation unseres Hauses. Man visualisiert die Termine und die Zeitbedarfe anhand des Ziffernblattes einer Uhr und hat somit mehr Überblick und mehr Gefühl für die Zeit.

Die runde Uhr gehört zu den stärksten kulturell geprägten Schemata in unserer westeuropäischen Gesellschaft. Nutzt man dieses Schema, so erreicht eine Information schneller das Gehirn, kann besser gespeichert und wieder abgerufen werden. Für die tägliche Arbeit bedeutet dieses, dass so eingetragene Termine leichter gespeichert werden können und der Zeitraum realistischer eingeschätzt werden kann.

Die runde Uhr gehört zu den stärksten kulturell geprägten Schemata in unserer westeuropäischen Gesellschaft.

Zeitkreise sind ein einmaliges Konzept der Visualisierung der Termine und der verfügbaren Zeit. Anders als bei herkömmlichen Kalendarien werden die Zeiten hier auf einem Zifferblatt abgetragen, nicht in einer vertikalen Linie von oben nach unten. Da das runde Schema der Uhr ein kulturell gelerntes Schema ist, sprechen die Psychologen diesem Kalenderlayout besondere positive Eigenschaften zu:

  • Die Eintragung des Zeitraumes verschafft ein besseres Gefühl für die benötigte Zeit.
  • Der Zeitpunkt und die Zeitdauer des Termins werden leichter gespeichert und damit besser erinnert.
X17 Wochenkalender Zeitkreise mit Uhrdarstellung: 1 Woche auf 2 Seiten, visueller Kalender.

Umgang mit „Zeitkreisen“

Die häufigste gestellte Frage lautet: „Wie trage ich die Zeiten ein, die in der zweiten Tageshälfte anfallen?“ Dafür gibt es eine einfache, praktische Lösung: Man trägt die Tagestermine „innerhalb“ des Zifferblattes ein, die nachfolgenden, abendlichen Termine werden mit einem Pfeil außen weitergeführt.

Eine andere Variante ist die Nutzung der inneren Flächen des Ziffernbattes und dem äußeren Kreis.

Wochenkalender Zeitkreise: visueller Kalender. Ausgefüllt. Detail

Der psychologische Hintergrund

„Ein großer Teil unseres Wissens besteht aus standardisierten Vorstellungen darüber, wie ein Sachverhalt typischerweise aussieht. Diese Wissensstrukturen werden im Allgemeinen Schemata genannt. Nach dem Gegenstandsbereich kann man Schemata unterscheiden, die sich auf Personen (Personenschemata, Selbstschemata), auf Sachverhalte und auf Ereignisse beziehen.“ Kroeber-Riel, Konsumentenverhalten, 4. Aufl. 1990.

„Schemata sind kognitive Strukturen organisierten vorhandenen Wissens, entstanden durch Abstraktion von Erfahrungen mit Einzelfällen.“ Fiske, Linville, „What does the Schema Concept Buy us?“ in Personality an Social Psychology Bulletin, 6, 1980.

„Ein Schema steuert die Wahrnehmung, es vereinfacht Denkvorgänge, es organisiert die Informationsspeicherung. Kurzum: Es wird in der gegenwärtigen Psychologie als grundlegender Baustein für jede komplexe menschliche Informationsverarbeitung aufgefasst.“ Mandl, Friedrich, Hron, „Theoretische Ansätze zum Wissenserwerb“, in Mandl, Spada, Wissenspsychologie, 1988.

Eintrag teilen